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Einen Link für Grafiken hinterlegen

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Link in Bild einfügen

Wenn du einen Link in ein Bild einfügen möchtest, machst du einen Bildbereich in deinem Newsletter direkt anklickbar. So führst du Leserinnen und Leser von einer Produktgrafik, einem Logo oder einem Social-Media-Symbol gezielt zu der passenden Webseite. In Mail Designer 365 legst du die Zieladresse direkt für den ausgewählten Bildbereich fest.

Bild mit Link verknüpfen: Schritt für Schritt

  1. Öffne dein E-Mail-Design in Mail Designer 365.
  2. Wähle die Grafik oder den gewünschten Bildbereich aus.
  3. Öffne im rechten Bedienfeld den Reiter „Stil“.
  4. Trage die vollständige Ziel-URL ein, einschließlich https://.
  5. Prüfe den Link in einer Testnachricht, bevor du den Newsletter versendest.

Der komplette Bildbereich funktioniert anschließend als ein Link. Achte deshalb darauf, dass Bildmotiv, begleitender Text und Zielseite inhaltlich zusammenpassen. Ein Produktbild sollte zum Beispiel zur passenden Produktseite führen und nicht nur zur allgemeinen Startseite.

Du kannst Links auch für einen Bildbereich hinterlegen, so dass eine Grafik in  deiner E-Mail anklickbar wird. Beachte bitte, dass ein gesamter Bildbereich als eine einzige Grafik erscheint und deshalb nur ein Link pro Bildbereich verwendet werden kann.

Um einen Link für einen Bildbereich festzulegen, wähle eine Grafik in deinem Design aus und klicke im Reiter auf „Stil“. Nun kannst du die URL eingeben. Das gesamte Bild fungiert jetzt als Link und kann in deiner Nachricht angeklickt werden.

Link in Bild einfügen in Mail Designer 365

Der kleine Pfeil in der rechten unteren Ecke zeigt dir, für welchen Bildbereich bereits ein Link hinterlegt wurde.

Verlinkten Bildbereich in Mail Designer 365 erkennen

Nur ein Link pro Bildbereich kann verwendet werden. Die folgenden Layoutblöcke haben nur einen Bildbereich und unterstützen deswegen nur einen Link

Layoutblöcke mit einem Bildbereich

 

 

Mehrere Bilder mit Links versehen

Benötigst du mehrere Zieladressen nebeneinander, verwende einen Layoutblock mit getrennten Bildbereichen. Jeder Bereich kann dann einen eigenen Link erhalten. Das eignet sich für Produktkategorien, Social-Media-Profile oder mehrere Angebote in einer E-Mail.

Links vor dem Versand prüfen

Versende immer eine Test-E-Mail und klicke jeden Bildlink auf einem Desktopgerät und einem Smartphone an. Prüfe, ob die Zielseite erreichbar ist, zur Grafik passt und mobil gut dargestellt wird. Verwende aussagekräftigen Alternativtext, damit die Aussage des Bildes auch dann verständlich bleibt, wenn ein E-Mail-Programm Grafiken zunächst blockiert.

Weitere Grundlagen für klickbare Elemente findest du in der Mail Designer 365 Anleitung. Dort kannst du anschließend auch Textlinks und Call-to-Action-Buttons passend zu deinem Design einrichten.

Es gibt verschiedene Layoutblöcke mit mehreren Bildbereichen nebeneinander.

Layoutblöcke mit mehreren Bildbereichen

 

Du kannst sie verwenden, um für mehrere Bildbereich einen Link zu hinterlegen. Zum Beispiel, um soziale Netzwerke einzubinden.

 

Mehrere Bilder mit eigenen Links verknüpfen

 

 

 

Welcher Link passt zu welchem Bild?

Ein guter Bildlink erfüllt die Erwartung, die das Motiv weckt. Verlinke ein Produktfoto direkt mit der zugehörigen Produkt- oder Angebotsseite. Ein Logo kann zur Startseite führen, während ein Social-Media-Symbol das jeweilige Profil öffnen sollte. Vermeide allgemeine oder überraschende Ziele, denn sie erschweren die Orientierung und können das Vertrauen in die Nachricht schwächen.

Nutze nach Möglichkeit sichere HTTPS-Adressen und kopiere die URL vollständig aus dem Browser. Bei zeitlich begrenzten Kampagnen solltest du außerdem prüfen, wie lange die Zielseite verfügbar bleibt. Eine E-Mail kann noch Wochen später geöffnet werden. Wenn das Angebot bereits beendet ist, sollte die verlinkte Seite weiterhin eine verständliche Information oder eine passende Alternative zeigen.

Bildlinks zugänglich gestalten

Ein Link in einem Bild sollte nicht die einzige Möglichkeit sein, eine wichtige Aktion auszuführen. Ergänze bei zentralen Angeboten einen klar beschrifteten Textlink oder einen Call-to-Action-Button. So bleibt die Handlung verständlich, wenn Bilder blockiert werden oder eine Person einen Screenreader verwendet. Der Alternativtext beschreibt kurz den Inhalt oder Zweck der Grafik; Formulierungen wie „Bild“ oder „hier klicken“ liefern dagegen wenig Kontext.

Halte klickbare Bereiche ausreichend groß und platziere sie mit genügend Abstand zu anderen Links. Das erleichtert die Bedienung auf dem Smartphone. Prüfe abschließend in der mobilen Vorschau, ob Leserinnen und Leser sofort erkennen, welches Bild anklickbar ist und wohin der Link führt.

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