
Mail Designer 365 Blog
Es ist manchmal schwer, Kunden dazu zu bringen, sich Zeit für eine Umfrage zu nehmen. Natürlich kann jeder eine Umfrage in einer Mail verlinken – aber reicht das überhaupt? Da so viele Unternehmen E-Mail-Umfragen verschicken, müsst ihr dafür sorgen, dass eure Feedback-Anfrage effektiv ist und sich von der Masse abhebt!
Diese 6 einfachen Tipps sollen euch dabei helfen, nützliche Einblicke in die Sichtweise eurer Kunden zu erhalten und ein effektives Feedback-System aufzubauen, das ihr in Zukunft immer wieder verwenden könnt.
Findet das richtige Umfrage-Tool
Umfragen sind ein wesentlicher Teil eurer Marketing-Strategie und es gibt bereits zahlreiche Tools, die euch dabei helfen, Feedback von Kunden zu sammeln. Ob ihr eine Agentur beauftragt, ein selbstentwickeltes internes System nutzt, oder eine externe Plattform – es ist wichtig, dass ihr das richtige Tool für eure Bedürfnisse findet.
Für viele Unternehmen ist es zu teuer, eine Agentur oder einen Premium-Dienstleister zu beauftragen. Es gibt jedoch bereits einige Anbieter, bei denen ihr kostenlos Umfragen erstellen und hosten könnt. So spart ihr viel Geld und Zeit. Kostenlose, webbasierte Tools wie Google Forms sind perfekt, um Fragebögen zu erstellen, die ihr dann per E-Mail verschicken könnt. Wenn ihr etwas Größeres braucht, bietet Survey Monkey auch jede Menge unterschiedlicher Pläne an, um die Bedürfnisse eures Unternehmens zu erfüllen. Alternativ findet ihr weitere Optionen in diesem Artikel.

Schaut euch das Gratis-Tool Google Forms an und gestaltet damit eure Umfragen.
Sobald ihr euch für ein Tool entschieden habt, könnt ihr eure Umfrage gestalten, einen Link generieren und diesen per E-Mail an eure Subscriber schicken.
Aufmerksamkeit durch den Betreff gewinnen
Der Betreff ist immer wichtig und hier sogar wichtiger denn je. Ein generischer Betreff, den eure Kunden bereits tausendmal gelesen haben, ist keine gute Idee, weil dieser einfach ignoriert wird. Zum Beispiel: "Wir bitten um Ihre Hilfe!". Als Betreff macht das nicht klar, worum es geht, und Phrasen wie diese werden viel zu of benutzt. Verwendet den Betreff als eine Möglichkeit, euren Kunden direkt zu vermitteln, warum sie eure Mail öffnen und sich die Zeit nehmen sollten, euch Feedback zu geben.
Personalisierte Mails vermitteln Wichtigkeit
Das Ziel eurer Feedback-Kampagne ist es, so viele Informationen wie möglich von dem Kunden zu bekommen und ihm gleichzeitig auch noch zu vermitteln, wie wichtig er euch ist. Durch Personalisierung schafft ihr das.
Durch direktes Ansprechen des Kunden gebt ihr ihm ein Gefühl von Wichtigkeit, das ihm eine generische Massenmail nicht geben würde. Wenn wir den eigenen Namen lesen oder hören, werden wir instinktiv aufmerksamer und fühlen uns direkt angesprochen. In dieser Mail von Specsavers wird der Kunde direkt und persönlich darum gebeten, an der Umfrage teilzunehmen. Der Spruch "We value your feedback" trägt auch dazu bei, dass der Kunde das Gefühl hat, wichtig zu sein und etwas Bedeutendes beizutragen:

Specsavers nutzt Personalisierung, um dem Kunden zu vermitteln, dass seine Meinung zählt.
Fügt Platzhalter ein, um eure Personalisierungs-Strategie schnell und einfach zu integrieren. In Mail Designer 365 könnt ihr dies direkt über das Hauptmenü machen und beliebte Platzhalter von Mailchimp, Campaign Monitor und Direct Mail für Mac einfügen, damit euer Design export- und versandbereit ist.

Fügt Platzhalter direkt ins Design ein, um eure Feedback-Mails zu personalisieren.
Macht eure Buttons auffällig und klickbar
Bunte, auffällige Buttons sind auch ein effektiver Weg, die Aufmerksamkeit eurer Leser zu gewinnen und ihr Interesse zu wecken. CTAs (Call-To-Actions) und Bewertungsgrafiken sollten vor allem sehr auffällig sein, damit sie den Kunden direkt in die Augen stechen und ihnen einen Klick entlocken.
Schneller Tipp: Was macht einen Button effektiv?
- Position - Zentral und nicht zu übersehen
- Größe - Groß genug, dass man den Text lesen kann, aber nicht übertrieben groß, das wirkt eher unprofessionell
- Farbe - Bunt und in gutem Kontrast zum Hintergrund der Mail
- Botschaft - Klar und knapp. Der Kunde soll genau wissen, was nach einem Klick zu erwarten ist
In diesem Beispiel von Insurify können Kunden ganz schnell eine Bewertung geben. Die bunte Bewertungsgrafik macht direkt deutlich, worum es geht, und da man augenscheinlich direkt aus der Mail heraus seine individuelle Bewertung abgeben kann, wird man regelrecht zum Klicken verleitet.

Die bunte Bewertungsgrafik in dieser Mail ist leicht zu verstehen und verleitet zum Klicken.
Beachtet diese Tipps, wenn ihr die CTA für eure Umfrage gestaltet, damit eure Buttons auffällig sind und Kunden sie auch wirklich anklicken wollen. Ein zusätzlicher Tipp wäre, direkt zur CTA zu schreiben, wie viel Zeit die Umfrage in Anspruch nimmt. Umfragen, die nur wenige kurze Fragen beinhalten und somit kaum Zeit kosten, werden natürlich auch eher beantwortet.
Eine Belohnung anbieten
Wenn ihr noch einen Schritt weiter gehen wollt, um Kunden dazu zu ermutigen, an eurer Umfrage teilzunehmen, könnt ihr als Anreiz auch eine kleine Belohnung anbieten. Viele eurer Kunden würden sich eher die Zeit nehmen, euch zu helfen, wenn sie selbst auch davon profitieren.
Eine solche Belohnung wäre zum Beispiel ein Rabatt auf eure Produkte. Bittet um die Teilnahme an eurer Umfrage und bietet als Dankeschön einen Discount auf den nächsten Einkauf. Tailor Brands bietet in dieser Mail einen 50% Rabatt im Austausch für Kunden-Feedback:

Bietet Kunden einen Rabatt auf den nächsten Einkauf, wenn sie an eurer Umfrage teilnehmen.
Wenn ihr einen größeren Anreiz bieten wollt, könnt ihr alternativ eure Kunden durch einen Wettbewerb oder eine Verlosung animieren. Überzeugt sie, an eurer Umfrage teilzunehmen, indem ihr ihnen dafür die Teilnahme bei einer coolen Verlosung anbietet. Je größer der Preis, desto besser!
In dieser Mail bietet Morrisons die Möglichkeit, einen Gutschein über £1,000 für ihre Filialen zu gewinnen. So ein beeindruckender Preis ist natürlich sehr verführerisch und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass eure Leser bei der Umfrage mitmachen.
Extra Tipp: Bonuspunkte bekommt ihr, wenn ihr den Preis bereits im Betreff erwähnt. So steigert ihr auch direkt eure Öffnungsraten.

Weckt das Interesse eurer Leser an eurer Umfrage, indem ihr ihnen die Chance bietet, einen spannenden Preis zu gewinnen.
Haltet die Umfrage kurz und knapp
Als Letztes solltet ihr euch darum kümmern, dass die Umfrage so schnell wie möglich beantwortet werden kann. Ihr habt es bereits geschafft, dass eure Kunden auf eurer Umfrage-Seite landen – jetzt muss es sich auch lohnen! Viele Kunden werden schnell das Interesse verlieren, wenn sie das Gefühl haben, dass die Umfrage zu lang dauert. Hier sind einige Tipps, wie ihr das verhindern könnt:
- Priorisieren - Obwohl ihr selbstverständlich so viele Informationen wie möglich von euren Kunden erhalten wollt, solltet ihr euch zuerst entschieden, was euch am wichtigsten ist. So könnt ihr eure Fragen genauer gestalten.
- Haltet euch kurz - Lange, komplizierte Fragestellungen verwirren nur.
- Macht textbasierte Fragen optional - Es ist ganz einfach, Multiple-Choice-Fragen zu beantworten, aber nicht jeder hat die Zeit dafür, längere Antworten auszuformulieren. Passt deswegen auf, dass Fragen, die eine eigene Antwort erfordern, übersprungen werden können. Schließlich ist es besser, generell Feedback zu bekommen als gar keines!
- Bietet Optionen - Wenn Kunden unter Zeitdruck stehen, möchten sie möglicherweise nicht alle Fragen beantworten. Baut eine Option für das vorzeitige Beenden der Umfrage ein, damit sich die Teilnehmer frei entscheiden können, ob sie weiter machen wollen. Ansonsten entsteht das Risiko, dass sie die Umfrage mittendrin abbrechen, wenn es ihnen zu lange dauert.
E-Mail Umfragen leicht gemacht – mit Mail Designer 365
Wir hoffen, diese Tipps haben euch geholfen und ihr behaltet sie in Zukunft im Hinterkopf, wenn ihr Umfragen verschicken wollt. Hochwertiges Kunden-Feedback ist der erste Schritt, eure Leistungen für die Bedürfnisse eurer Kunden zu optimieren.
Bleibt kreativ,
Euer Mail Designer 365 Team
Hol dir Inspiration, neuste Tipps & Tricks
Bitte überprüfe deine E-Mail Adresse.
Sofern du deine E-Mail Adresse noch bestätigen musst, haben wir dir gerade eine Mail geschickt!
Moderne Unternehmen verlassen sich heute mehr und mehr auf ihr Online-Image. Der beste Weg, um dieses zu stärken, ist durch Rezensionen und Bewertungen von Kunden. Mit der brandneuen Review Request Designidee – jetzt in Mail Designer 365 verfügbar – habt ihr alles, was ihr braucht, um eure Kunden selbstbewusst um eine Online-Rezension zu bitten...
Unternehmen verlassen sich heute immer mehr auf ihr Online-Image, um ihren Ruf zu stärken und sich von Wettbewerbern abzuheben.
In der Regel wird die Mehrheit potentieller Kunden stark von der Meinung vorheriger Kunden beeinflusst. 97% der Kunden schauen sich zuerst Online-Rezensionen an, bevor sie sich für einen Kauf entscheiden. Aus diesem Grund ist es auch so wichtig, dass ihr so viel Kunden-Feedback wie möglich bekommt.

Für die meisten Kunden sind Rezensionen schon bei der Kauf-Entscheidung sehr wichtig.
Wenn ein Kunde aktiv nach Informationen über euer Unternehmen sucht und nichts findet, ist es wahrscheinlich, dass er sich stattdessen ein konkurrierendes Unternehmen aussuchen wird, dessen Kunden bereits positive Bewertungen geschrieben haben. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, eure Online-Rezensionen aufzubessern, um euer Unternehmen konkurrenzfähiger zu machen.
Es ist manchmal schwer, Kunden dazu aufzufordern, ihre Erfahrungen online zu teilen. Auch, wenn einem Kunden das Essen in eurem Restaurant total gut geschmeckt hat, ist das noch lange keine Garantie, dass er danach online von euch schwärmen wird. Manchen ist der Prozess zu aufwändig, andere fragen sich, wie sie selbst überhaupt davon profitieren und die meisten Kunden denken einfach nicht mehr daran.
In dieser Anleitung teilen wir einige nützlich Tipps mit euch, die ihr bedenken solltet, wenn ihr durch E-Mails Online-Rezensionen erhalten und so euer Unternehmensprofil stärken wollt...
Registriert euch auf einer Bewertungswebseite
Es gibt inzwischen eine Vielzahl an Rezensions-Plattformen. Statt eure Bewertungen einzeln einzusammeln, solltet ihr euch diesen Aufwand sparen und euch auf einer der beliebten Bewertungswebseiten registrieren. Eure Kunden schreiben eher eine Bewertung auf einer bewährten, unabhängigen Plattform, der sie vertrauen können.
Hier sind einige Beispiele beliebter Plattformen, die zur Auswahl stehen:
- Google My Business - Verwendet die beliebteste Suchmaschine der Welt, um Kunden die Chance zu geben, Rezensionen über euer Unternehmen zu lesen oder zu schreiben.
- TripAdvisor oder Airbnb - Perfekt für diejenigen, die im Tourismus-Bereich arbeiten und auch direkt mehr Sichtbarkeit wollen.
- Amazon - Gut für kleinere Unternehmen, die ihren Produkten eine größere Plattform geben wollen.
- Facebook - Ein kostenloser, einfacher Weg, über den lokale Unternehmen in Verbindung mit Kunden in der Nähe kommen können.
- Trustpilot - Eine praktische, eigenständige Plattform, auf welcher Kunden diverse Unternehmen bewerten können.

Beliebte, unabhängige Bewertungswebseiten wie Trustpilot sind sehr praktisch, um Kunden-Erfahrungen zu sammeln.
Sobald ihr ein Profil auf einer solchen Plattform eingerichtet habt, könnt ihr in eurem nächsten Newsletter direkt auf eure Bewertungsseite verlinken. Achtet darauf, dass ihr das Logo der jeweiligen Webseite in der Mail verwendet, damit Kunden es sofort erkennen.

Verwendet für mehr Seriosität einen Link oder einen Call-to-Action Button auf eine unabhängige Review-Seite.
Vergesst nicht, euch zu bedanken
Es macht natürlich Sinn, eine Bewertungsaufforderung per Mail an die Leute zu schicken, die bereits eure Kunden sind. Aus diesem Grund solltet ihr euch als erstes für den Kauf bedanken. Zeigt dem Kunden, dass ihr dankbar seid, indem ihr am Anfang der Mail ein kurzes Dankeschön formuliert.
In diesem Beispiel bedankt sich eFlorist zuerst bei dem Kunden und erst danach wird um eine schnelle Bewertung gebeten.

Bedankt euch für den Einkauf, bevor ihr um eine Bewertung bittet.
Timing ist wichtig
Um eure Mails so effektiv wie möglich zu machen, muss auch die Zeitplanung stimmen.
Wenn ihr zu lang damit wartet, eure Kunden um eine Rezension zu bitten, geht ihr das Risiko ein, dass sie ihre Erfahrungen bei eurem Unternehmen gar nicht mehr im Kopf haben. Wenn ihr aber zu schnell seid und der Kunde das Produkt erst vor kurzem gekauft hat, hat er vielleicht noch gar keine Zeit gehabt, das Produkt überhaupt zu testen. Oder er fühlt sich überrumpelt.
Aus diesem Grund ist es wichtig, dass ihr eure Mails zum richtigen Zeitpunkt rausschickt. Natürlich ist nicht jedes Unternehmen gleich und es gibt nicht den einen "richtigen" Zeitpunkt. Eine gute Strategie wären zum Beispiel A/B-Tests. Versucht, die gleiche Mail an verschiedene Kunden zu unterschiedlichen Zeiten nach dem Kauf rauszuschicken. Danach könnt ihr euch vergleichen, zu welchem Zeitpunkt die Mail am erfolgreichsten war.
Bietet unterschiedliche Bewertungsoptionen an
Für Kunden, die etwas weniger Zeit haben, ist eine klassische Text-Bewertung nicht immer optimal. Eine gute Alternative könnte eine Bewertungsskala sein. Diese Option ist viel einfacher und geht auch schneller. Durch einen Klick kann der Kunde eurem Unternehmen eine numerische Bewertung geben, die euch zumindest einen groben Einblick in seine Erfahrung gibt.
Tipp: Denkt daran, eine Landingpage zu bauen, auf der euer Kunde nach der Bewertung landet. Hier kannst du auch zusätzlich die Möglichkeit geben, weitere Kommentare zu schreiben und dich – ganz wichtig – für die Bewertung bedanken.
In diesem Beispiel von BarkBox können Kunden ganz einfach eine Bewertung abgeben:

Eine Bewertungsskala ist ein einfacher Weg für Kunden, um euer Unternehmen schnell bewerten zu können.
Eine Bewertungsskala in Mail Designer 365 aufzubauen, ist dank der großen Sammlung von Formen und Layoutblöcken super einfach. Beachtet aber, dass ihr nur einen Link pro Bildbereich einfügen könnt. Hier ist ein Beispiel – probiert es doch am besten selbst mal aus.

Verwendet die Tools und Layoutoptionen in Mail Designer 365, um eine bunte Bewertungsskala für eure Kunden zu gestalten.
Einen Anreiz bieten
Da die meisten Kunden es nicht für wichtig halten, eine Rezension zu schreiben, kann eine kleine Belohnung ein effektiver Weg sein, um mehr Kunden zu motivieren, eine Bewertung abzugeben.
In dieser Mail von Argos bekommt der Kunde die Chance, einen £100 Gutschein zu gewinnen. Die Frist von zwei Wochen ist hier auch sehr effektiv, da sie ein Gefühl von Dringlichkeit erzeugt. Wenn man den möglichen Preis und den Aufwand, den der Kunde mit der Bewertung hat, in Relation setzt, lohnt es sich auf jeden Fall für den Kunden.

Bietet einen Anreiz, um Kunden zum Bewerten zu motivieren.
Verschickt nicht zu viele Mails
Ein häufiger Fehler ist es auch, zu viele Mails mit der gleichen CTA zu verschicken. Wenn ein Kunde generell eine Rezension schreiben möchte, hätte er dies wohl bereits nach der ersten Mail gemacht. Ausdauer kann manchmal gut sein, es ist aber wichtig, dass ihr nicht zu aufdringlich werdet, da ihr eure Kunden damit nerven könntet und sie sich deshalb entweder direkt von eurem Newsletter abmelden oder sogar eine negative Rezension schreiben.
Es ist auch nicht empfehlenswert, die gleiche Mail mehrmals zu schicken. Es könnte sogar als Spam gesehen werden. Wenn ihr es wirklich ein zweites Mal versuchen wollt, solltet ihr eine andere Strategie wählen. Wenn eure erste Mail ignoriert wurde, könntet ihr es einige Zeit später zum Beispiel mit einer kleinen Belohnung versuchen. So habt ihr alles mögliche versucht, ohne repetitiv zu sein.
Mehr Online-Bewertungen mit Mail Designer 365
Wir hoffen, ihr fandet diese Tipps hilfreich. In der heutigen Geschäftswelt sind Online-Bewertungen von entscheidender Bedeutung, um eine starke Markenbekanntheit aufzubauen und herauszufinden, was eure Kunden wirklich über euer Unternehmen denken.
Mit der Design Idee "CityHotel" in Mail Designer 365 könnt ihr eure Kunden dazu auffordern, eine Bewertung zu schreiben:

Diese Vorlage bietet euch alles, was ihr braucht, um eure Kunden zu überzeugen, euer Unternehmen online zu bewerten. Öffnet die Vorlage in der App, um sie zu bearbeiten oder ladet Mail Designer 365 kostenlos, um loszulegen.
Bleibt kreativ,
Euer Mail Designer 365 Team
Hol dir Inspiration, neuste Tipps & Tricks
Bitte überprüfe deine E-Mail Adresse.
Sofern du deine E-Mail Adresse noch bestätigen musst, haben wir dir gerade eine Mail geschickt!
Als E-Mail-Marketer ist eine eurer größten Herausforderungen, erfolgreiche Öffnungsraten zu erreichen. Abonnenten gleich in der Inbox zu überzeugen, kann schwierig sein, da ihr euch ganz auf den Betreff sowie auf das Interesse der Kunden an eurem Unternehmen verlassen müsst.
Versucht, euch mit euren Kunden zu identifizieren: Wie viele der zahlreichen E-Mails, die ihr jeden Tag bekommt, öffnet ihr selbst? Gar nicht so viele, oder?!
Laut einer Studie aus dem Jahr 2018 liegt die durchschnittliche Öffnungsrate für eine Mail bei etwa 17-18%. Öffnungsraten von über 18% sind deswegen bereits ein großer Erfolg!
Was beeinflusst meine Öffnungsraten?
Es gibt eine Menge Aspekte, die die Entscheidung, eine Mail zu öffnen, beeinflussen. Hier sind ein paar der wichtigsten Punkte, die es zu beachten gibt:
- Schlüsselwörter: Das Verwenden von relevanten Schlüsselwörtern im Betreff kann eure Kampagne erfolgreicher machen.
- Marken-Erkennung: Wie wahrscheinlich ist es, dass ihr eine Mail öffnet, wenn ihr den Absender nicht erkennt?
- Wochentag: E-Mails, die unter der Woche verschickt werden, erreichen unter Umständen bessere Öffnungsraten, da viele Leute ihre Mails öfter in der Arbeit lesen als zuhause.
- Jahreszeit: Rabatte und Aktionen sind meist während der Ferien- und Urlaubszeit am beliebtesten, da Leute dann aktiver nach den besten Deals suchen.
- Zustellbarkeit: Logischerweise können Mails, die nicht richtig zugestellt wurden, auch nicht geöffnet werden. Achtet deswegen darauf, dass eure Mails nicht im Spam-Ordner landen!
Mit diesen wichtigen Fakten im Hinterkopf könnt ihr diese fünf einfachen Tipps befolgen, um optimale Öffnungsraten zu erreichen und den Erfolg eurer E-Mail-Kampagnen stark zu verbessern...
1. Bleibt relevant
Da viele E-Mail-Dienste – wie z. B. Gmail – separate Inboxen für Werbung und Marketing-Mails haben, müsst ihr alles dafür tun, damit euren Kunden eure Mail in der Inbox überhaupt auffällt. Dies schafft ihr, indem ihr die Bedürfnisse eurer Zielgruppe genau identifiziert.
Führt eine ausführliche Marktforschung und Kunden-Analyse durch, um herauszufinden, was eure Zielgruppe interessiert. So könnt ihr die wichtigsten Schlüsselwörter und Ideen bereits im Betreff hervorheben, um die direkt Aufmerksamkeit eurer Kunden zu gewinnen.
Dieser clevere Betreff von New Look ist sehr effektiv. Der Vorlesungsbeginn und Back to School sind beides große Marketing-Themen, die das Interesse eurer Kunden wecken könnten. Wenn ihr wisst, dass Studenten Teil eurer Zielgruppe sind, solltet ihr auf jeden Fall entsprechende Schlüsselwörter im Betreff erwähnen, um eure Öffnungsraten zu maximieren.

Verwendet relevante Schlüsselwörter im Betreff, um das Interesse eurer Zielgruppe zu wecken.
2. Personalisiert eure Mails
Die Personalisierung von Mails ist ein guter Weg, um die Aufmerksamkeit eurer Kunden zu gewinnen. Ihr macht eure Leser durch clevere, persönliche Ansprache neugierig auf den Inhalt eurer Mail und steigert so die Öffnungsraten.
Durch eine direkte Ansprache des Kunden erreicht man nicht nur mehr Aufmerksamkeit, sie vermittelt dem Kunden auch eine gewisse Wichtigkeit.
Eine Forschung von Deloitte zeigt, dass ihr eure Öffnungsraten um über 5% steigern könnt, wenn ihr den Kunden im Betreff beim Namen nennt. Diese Mail von Booking.com wirkt sehr auffällig in der Inbox, da sie den Kunden direkt im Betreff mit dem Vornamen anspricht.

Gewinnt die Aufmerksamkeit eurer Kunden, indem ihr sie im Betreff beim Namen nennt.
3. Macht den Absender erkennbar
Niemand will eine Mail von einem unbekannten Absender oder von einer No-Reply-Adresse öffnen. Solche Mails wirken sehr dubios und sind auch nicht effektiv, da der Empfänger nicht sofort eine Verbindung zu eurem Unternehmen herstellen kann. Um dieses Problem zu verhindern, solltet ihr immer eine erkennbare Absender-Adresse verwenden.
Es ist viel wahrscheinlicher, dass eure Kunden eure Mails öffnen, wenn sie euer Unternehmen direkt im Posteingang identifizieren können. Verwendet euren Firmennamen als Absender, um die Öffnungsraten zu erhöhen. In diesem Beispiel macht Thomas Cook sofort klar, wer die Mail verschickt hat.

Thomas Cook achtet immer darauf, dass Kunden sofort erkennen, von wem die Mail kommt.
4. Habt Spaß mit Emojis
Um eure Öffnungsraten zu steigern, muss sich eure Mail von hunderten anderen in der Inbox des Kunden abheben. Emojis sind ein cooler Weg, um euren Betreff bunter und so eure Mail für den Empfänger auffälliger zu machen. Außerdem könnt ihr durch Emojis sehr viel mit nur wenigen Worten oder Zeichen ausdrücken.
Diese Kampagne von Boots ist ein gutes Beispiel dafür, wie sich Emojis effektiv im Betreff einsetzen lassen. Das Feuer-Emoji symbolisiert direkt die "heißen Angebote" und passt auch perfekt zum Text des Betreffs.

Emojis im Betreff machen die Mail für eure Kunden viel auffälliger.
5. Denkt an den Snippet-Text!
Ein Fehler, der leider oft vorkommt: Der Snippet-Text wird vergessen. Euer Snippet-Text fasst den Inhalt eurer Mail kurz und knackig zusammen und ist so die beste Möglichkeit, Kunden davon zu überzeugen, eure Mail zu öffnen. Wenn ihr euch einen effektiven Snippet-Text ausdenkt, werden eure Öffnungsraten steigen!
In Mail Designer 365 könnt ihr das Feature für die Inbox-Optimierung verwenden, um den perfekten Betreff und Vorschautext für eure Kampagne zu gestalten. Der Betreff wird dann auch ganz oben im Design-Fenster angezeigt, damit ihr ihn immer im Blick habt:

Gestaltet den perfekten Betreff und Vorschautext mit dem Inbox-Optimierungs-Feature in Mail Designer.
Wichtigste Punkte
- Verwendet Emojis und Personalisierung, um eure Mail optisch interessanter und auffälliger zu machen.
- Verwendet immer eine Absender-Adresse, die eure Kunden sofort erkennen und zuordnen können.
- Haltet den Betreff knapp und verwendet Schlüsselwörter, die relevant für eure Zielgruppe sind.
- Nutzt den Snippet-Text, um die Botschaft eurer Mail klar und überzeugend zusammenzufassen.
Wir hoffen, ihr findet diese einfachen Tipps zum Verbessern eurer Öffnungsraten hilfreich und behaltet sie beim Gestalten eurer nächsten Kampagne im Hinterkopf. Ihr wollt auffällige E-Mails verschicken, die jeder öffnen will? Ladet Mail Designer 365 kostenlos herunter und probiert das Inbox-Optimierungs-Tool sowie jede Menge andere Design-Features aus!
Bleibt kreativ,
Euer Mail Designer 365 Team
Hol dir Inspiration, neuste Tipps & Tricks
Bitte überprüfe deine E-Mail Adresse.
Sofern du deine E-Mail Adresse noch bestätigen musst, haben wir dir gerade eine Mail geschickt!
E-Mail-Marketing ist ein einfacher, erschwinglicher Weg, durch den euer Startup mit potentiellen Kunden kommunizieren kann – außerdem könnt ihr euer Produkt oder euren Service so sehr schön bewerben. Zudem sind E-Mails auch ein sehr flexibler Marketing-Kanal, der euch ermöglicht, unterschiedliche Ideen für eure Marketing-Kampagnen auszuprobieren.
Hier sind einige Tipps und Ideen, die ihr beim Gestalten einer E-Mail-Marketing-Kampagne für euer Startup bedenken solltet...
1. Eine solide Mailingliste für euer Startup aufbauen
Vom Marketing-Standpunkt aus sollte eure Mailingliste in der Anfangsphase Priorität haben. Für ein Startup ist es extrem wichtig, wertvolle Kontakte zu sammeln, die in Zukunft echtes Interesse an eurem Unternehmen haben könnten.
Der wichtigste Aspekt im Hinblick auf eine Mailingliste ist immer die Qualität eurer Kontakte, nicht etwa die Menge. Versucht, Kontakte zu identifizieren, die sich für euer Startup interessieren und sich mit euren Mails beschäftigen wollen.
Eine Anmelde-Möglichkeit auf eurer Webseite ist dabei sehr effektiv und sinnvoll. Jemand, der sich extra für euren Newsletter angemeldet hat, bietet viel Potential. Das Beauty-Box-Startup Birchbox nutzt diese Methode auf ihrer Webseite, um ihre Mailingliste wachsen zu lassen. Der 15%-Rabatt hilft auch dabei, die Kunden zu motivieren.

Birchbox nutzt ein Pop-Up-Fenster auf ihrer Webseite, um Kunden zu ermutigen, sich für den Newsletter zu registrieren.
2. Schreibt einen effektiven Text für euer Mailing
Als Startup-Unternehmen ist es wichtig, dass eure E-Mails einen guten Eindruck auf Kunden machen, die euer Unternehmen noch nicht kennen. Das heißt, dass ihr euch stark auf Rechtschreibung und Grammatik sowie den Ton der Mail konzentrieren solltet, um den bestmöglichen Eindruck zu machen.
Kleinere Unternehmen sollten sich für einen freundlichen, freundschaftlichen und einladenden Ton entscheiden, um eine Verbindung zu neuen Kunden zu knüpfen. Die Persönlichkeit eures Unternehmens zeigt sich durch eure Mails, und so merken die Leser schnell, ob sie sich mit euch identifizieren können, oder ob es nicht harmoniert.

Phrasee schreibt immer kreative Texte für ihre Newsletter – vielleicht dient euch das als Inspiration!?
Ein guter Text ist auch für euren Betreff essenziell. Nehmt von spammäßigen Betreffen Abstand, da eure Mail sonst im Spam-Ordner landen könnte. Wörter und Begriffe wie "gratis", "gewinne", "umsonst", oder die Verwendung von Versalien und übertriebene Zeichensetzung solltet ihr vermeiden. Dieser Guide zeigt euch einige Tipps, damit eure Mails nicht sofort als Spam abgestempelt werden.
3. A/B Tests durchführen
Für ein brandneues Startup kann es schwer sein, einen Marketing-Stil zu finden, der perfekt zum Unternehmen passt. E-Mails sind toll, da ihr die Möglichkeit habt, verschiedene Ideen auszuprobieren, bis ihr eure perfekte Marketing-Formel gefunden habt.
In diesem Fall sind A/B Tests die perfekte Lösung. Ob eine kleine Änderung, wie Logo-Größe oder Hintergrundfarbe, oder ein größerer Unterschied, wie der Betreff oder die Einleitung, ist es sinnvoll, beide Varianten zu testen. So bekommt ihr eine Ahnung von dem, was am besten funktioniert.
In Mail Designer 365 könnt ihr eure Vorlagen duplizieren und beliebig viele Versionen erstellen, die ihr dann im A/B-Vergleich testen könnt.

Dupliziert eure Designs, um Änderungen durchzuführen und durch A/B Tests zu vergleichen.
Tipp: Achtet darauf, dass ihr die Ergebnisse verfolgt und auswertet, um herauszufinden, welches E-Mail-Design am besten funktioniert hat. Mehr dazu erfahrt ihr weiter unten...
4. Eine klare Call-To-Action
Ein häufiger Fehler, den man leider sehr oft sieht, ist ein wunderschön gestaltetes E-Mail-Design, bei dem jedoch die CTA (Call-To-Action) zu unscheinbar oder unklar ist. Ohne eine klare CTA erreicht eure Mail niemals ihr volles Potential, da die Leser nicht perfekt zum nächsten Schritt weitergeleitet werden, wo ihr sie gerne hättet.
Ihr könnt einen CTA-Button verwenden, um Kunden dazu aufzufordern, eure Webseite zu besuchen, Software zu laden, den Blog zu lesen und vieles mehr...
Es gibt viele Wege, wie ihr eine auffällige CTA gestalten könnt. Einige wichtige Tipps sind:
- Text kurz und knapp halten
- Helle Farben nutzen, die einen starken Kontrast zum Hintergrund bieten
- Eine klare, gut lesbare Schriftart verwenden
- Alle Links vor dem Versand testen
Diese Mail von Lyft (Quelle: reallygoodemails) ist ein tolles Beispiel für eine effektive CTA. Der weiße Button steht in starkem Kontrast zum blauen Hintergrund, der Text ist klar, kurz und knackig und es gibt keine konkurrierenden Elemente.

Lyft hat hier eine schön auffällige und klare CTA verwendet
5. Arbeitet zusammen mit eurem Team
Das Verhältnis und die Zusammenarbeit mit euren Kollegen und Teammitgliedern sind wichtige Erfolgsfaktoren. Insbesondere während der Anfangsphase ist es wichtig, Feedback und Ideen für potentielle E-Mail-Kampagnen mit eurem Team zu teilen.
Mail Designer 365 Approval ist ein einfacher, effizienter Weg, E-Mail-Designs mit eurem Team zu teilen, um Feedback und Kommentare zu erhalten. So geht's:
- Gestaltet ein Design mit der Mail Designer 365 App für Mac.
- Teilt eine Vorschau des Designs im Web mit Mail Designer Approval. So kann jeder im Team – unabhängig von Plattform und Gerät – euer Design sehen, diskutieren und freigeben oder ablehnen.
- Ladet neue Revisionen zum Approval hoch, bis das Design final ist und exportiert das Design dann zu eurem gewünschten ESP.
Klickt hier, um mehr über Mail Designer 365 Approval zu erfahren, sowie um zu lernen, wie ihr als Team damit loslegen könnt.
6. Konzentriert euch auf Transactional-Mails
Transactional-Mails sind die Mails, die euer Startup am häufigsten verschicken wird. Beispiele sind: Onboarding Mails, Drip-Kampagnen, Kauf-Bestätigungen, oder Versandsinformationen. Solche Mails beinhalten die Informationen, die für eure Kunden am wichtigsten sind.
Transactional-Mails sind daher genau so wichtig wie alle anderen Aktionen und Verkaufsmails. Sie vertreten euer Unternehmen auf Betriebsebene und sollten deshalb klar und effektiv sein.

Diese Bestellbestätigung von FreePrints ist ein schönes Beispiel für eine Transactional-Mail. Die Mail stellt den Brand durch das Logo und das Farbschema dar und beinhaltet alle Informationen, die der Kunde bezüglich seiner Bestellung braucht.
7. Fördert Empfehlungen und Erfahrungsberichte
Als neues Startup basiert der Großteil eures Erfolgs auf Empfehlungen von euren allerersten Kunden. Bevor euer Unternehmen an Bekanntheit gewinnt, werdet ihr euch auf positive Bewertungen und Erfahrungsberichte verlassen müssen, um neue Kunden zu gewinnen.
Ihr könnt das E-Mail-Marketing als eine Möglichkeit nutzen, Kunden dazu aufzufordern, ihre Erfahrungen mit eurem Unternehmen mit anderen zu teilen. Viele Firmen führen Kampagnen durch, die Kunden einen Rabatt als Dankeschön für eine Empfehlung anbieten.

Diese E-Mail-Kampagne von Tictail (Quelle: reallygoodemails) ist ein gutes Beispiel dafür, wie ihr eurem Startup auf die Sprünge helfen und ihm einen guten Ruf verpassen könnt.
8. Analyse für die Zukunft durchführen
Wie jedes Unternehmen sollte auch ein Startup immer auf der Suche nach Wegen sein, um sich zu verbessern.
Tools wie Google Analytics sind sehr hilfreich, um den Erfolg eurer Newsletter zu messen. Die Tracking-Links von Google sind leicht zu erstellen und zeigen, wie viel ein Link (z.B. eine CTA) im Vergleich zu einem anderen geklickt wurde.
Nutzt Google Analytics, um den Erfolg von einzelnen Links sowie ganzen Kampagnen zu analysieren. Diese Daten könnt ihr dann verwenden, um festzustellen, welcher Stil am besten für zukünftige Kampagnen funktionieren könnte.

Verwendet Google Analytics, um Links zu tracken, Erfolge zu messen und eure Strategie für die Zukunft zu optimieren.
Wir hoffen, ihr fandet diesen Guide hilfreich und probiert unsere Tipps in euren nächsten E-Mail-Kampagnen aus. Mail Designer 365 ist die perfekte E-Mail-Lösung für Startups und bietet eine Vielzahl an Tools und Ressourcen, die eurem Unternehmen – gerade während der Anfangsphase – sehr nützlich sein werden. Mehr Informationen darüber, wie wir eurem Startup helfen könnt, findet ihr hier.
Der August steht schon fast vor der Türe – das heißt: Back to School ist das nächste große Ereignis im Marketing Kalender.
Obwohl in einigen Bundesländern die Schule erst im September wieder startet, suchen viele Schüler und Eltern schon frühzeitig nach den besten Deals und Angeboten, um sich für das neue Schuljahr vorzubereiten.
Achtet darauf, dass euer Unternehmen bereit ist, indem ihr diese tollen Tipps und Ideen für Back to School E-Mail-Kampagnen berücksichtigt. Kleiner Tipp: Ganz am Ende des Artikels gibt's eine neue gratis Back to School E-Mail-Vorlage – exklusiv für Mail Designer 365 Kunden.
Back to School im Betreff erwähnen
Jeder E-Mail-Experte ist sich über die Wichtigkeit eines guten Betreffs im Klaren, um direkt die Aufmerksamkeit der Leser zu gewinnen. Im Fall einer Back to School Kampagne ist der Betreff natürlich genau so wichtig. Unterstreicht also bereits hier das Thema der Mail!
Während der Sommerferien ist dies besonders wichtig, weil bei euren Kunden bereits jede Menge E-Mails und Angebote in die Inbox flattern und ihr da natürlich rausstechen wollt.
Hier sind einige erstklassige Beispiele von Firmen, die durch den Betreff überzeugen können:

In diesem Betreff von Shpock erzeugen die Emojis einen schönen, bunten Effekt.

Adobe stellt Studenten und Schülern in diesem Betreff ein verführerisches Back to School Angebot vor.
Denkt an die Schriftart
Fonts sind auch ein sehr wichtiger Aspekt des E-Mail-Designs. Für eine Back to School Kampagne ist ein lustiger, eventuell geschriebener Font ein effektiver Weg, um einen coolen Eindruck auf jüngere Leser, sowie auch deren Eltern zu machen.
Hier sind ein paar Tipps für Webschriften, die die Back to School Stimmung schön rüberbringen. Tipp: Alle diese Fonts sind in Mail Designer 365 verfügbar!

Caveat Brush auf einem schwarzen Hintergrund erinnert an eine Schultafel.

Mit Finger Paint bringt ihr ein lustiges Element in euer Design – besonders, wenn ihr Produkte für jüngere Kinder verkauft.

Älteren Schülern könnte der klassische Effekt von Graduate gefallen.

Ein Font im Handschrift-Stil, wie Just Me Again Down Here, ist ein ebenfalls ein guter Weg, das Schul-Thema zu visualisieren.

Sprecht auch rebellische Schüler durch einen Graffiti-Font an – wie z. B. Permanent Marker.

Quicksand Bold ist auch eine tolle Schriftart für jüngere Kinder und erinnert ein bisschen an ein Schulheft.
Verwendet bunte, helle Farben
Ein helleres Farbschema hilft euch, eure Kunden für den bevorstehenden Schulstart zu motivieren und kann in diesem Fall positiver wirken als ein schlichtes, minimalistisches Design. Obwohl Back to School für viele das Ende des Sommers bedeutet, solltet ihr dennoch versuchen, das neue Schuljahr positiv darzustellen, damit eure Leser dem auch etwas Positives abgewinnen können.
Probiert mal, kräftige Primärfarben wie Gelb, Blau und Rot zu verwenden und schafft so einen optischen Schul-Bezug.

Sports Direct motiviert Kunden für Back to School durch dieses brillante, blaue Design.

Dieses einladende E-Mail-Design von Kohl's ist auch ein toller Weg, Kunden die Produkte und Angebote vorzustellen. Uns gefällt die klare CTA.
Konzentriert euch auf kinderfreundliche Grafiken
Je besser eure Leser die Verbindung zur Schule und dem Klassenzimmer in eurem Design erkennen, desto effektiver wirkt es. Nutzt Bilder, die sich klar auf das Thema Schule und Kinder beziehen, um eure Botschaft gut rüberzubringen.

Dieses Back to School Design von Peek bekommt gute Noten für seine schönen Grafiken und die Verwendung von Farben, die man mit Schule assoziiert.

Doc Martens macht auch einen guten Job und spricht mit dem Retro-Schulbus-Look eher ältere Schüler an. Wir lieben hier auch die gelben Akzente, die super hervorstechen.
Eine Aktion oder Rabatt anbieten
Es ist kein Geheimnis, dass ein Sonderangebot oder Rabatt euch dabei helfen wird, eure Verkäufe zu steigern und mehr Kunden anzuziehen. Kurz vor dem neuen Schuljahr ist es besonders effektiv, eine Aktion anzubieten, um Eltern und Schülern, die Schulmaterialien kaufen müssen, die Entscheidung zu erleichtern.
Verschickt eine Mail an euren Kunden, die eure Back to School Promo bewirbt. Bestnoten bekommt ihr für eine klare, effektive CTA (Call-to-Action).

Animal bekommt die Bestnote für diese tolle Aktion. Nicht nur die Bildwahl ist effektiv, sondern auch die klaren, gut lesbaren CTAs.
Gestaltet eine nützliche Back to School Checkliste
Eine Back to School Checkliste ist ein cooler Service für eure Kunden und hilft ihnen, an die wichtigsten Sachen für das neue Schuljahr zu denken. Egal ob Schreibmaterialien, Sportsachen oder eine neue Brotdose – alles gehört dazu. Denkt daran, alle Produkte auch direkt in der Mail zu verlinken, damit Kunden sie direkt von eurer Webseite kaufen können.

Diese Checkliste von Bando ist sehr bunt und beinhaltet alles, was man für das neue Schuljahr braucht.
GRATIS E-Mail-Vorlage
Ihr braucht noch mehr Inspiration für eure Back to School Kampagne? Kein Problem! Mit Mail Designer 365 seid ihr immer der Klassenbeste, wenn es um eure E-Mail-Designs geht.

Diese brandneue Back to School E-Mail-Vorlage ist exklusiv für Mail Designer 365 Kunden in den Designideen verfügbar. Klickt hier, um die Designidee in der App zu öffnen.
Wir hoffen, diese Tipps und Ideen werden euch beim Gestalten einer Back to School E-Mail-Kampagne helfen. Vergesst nicht, Mail Designer 365 kostenlos zu laden, um die brandneue Vorlage sowie jede Menge kreativer Tools auszuprobieren.
Bleibt kreativ,
Euer Mail Designer 365 Team
Studenten sind eine Zielgruppe mit viel Potential. Ob ihr mehr Kunden für euer Unternehmen gewinnen wollt, oder Studenten zur Forschung oder Teamverstärkung sucht – es ist wichtig, eure E-Mail-Strategie an diese Zielgruppe anzupassen.
In diesem Guide teilen wir einige nützliche Ideen mit euch, wie ihr eure E-Mail-Kampagnen für Studenten und Jugendliche attraktiver gestalten könnt.
Was ihr beachten solltet
Studenten stellen eine sehr spezielle Zielgruppe dar. Bevor ihr mit der Gestaltung eurer Kampagne loslegt, wäre es daher sinnvoll, die folgenden Punkte zu beachten, um euer Publikum besser verstehen zu können...
- Stereotype vermeiden: Das Stereotyp, dass Studierende in ihrer Freizeit nur Partys feiern, trifft vielleicht für manche zu, aber definitiv nicht für alle. Auch wenn es nur als Witz gemeint ist, sind solche Stereotype oftmals beleidigend und würden potentielle Kunden deswegen eher abschrecken.
- Anziehungskraft eures Produkts: Die meisten Studenten haben nur ein geringes verfügbares Einkommen. Aus diesem Grund werden sie ihr Geld in der Regel nur für Produkte ausgeben, die sich für sie auch wirklich lohnen.
- Euer Markenbild: Bei der Produktwahl spielt euer Brand auch eine Rolle. Zum Beispiel ist Apple trotz der hohen Preise sehr beliebt unter jüngeren Kunden, da das Markenbild sehr stark ist.
- Die aktuellsten Trends: Junge Leute sind normalerweise sehr mit den aktuellsten Trends vertraut. Wenn ihr effektive Marktforschung durchführt, werdet ihr diese Trends identifizieren und in eure nächsten Kampagnen integrieren können. Zum Beispiel experimentieren heute immer mehr Unternehmen mit veganen und vegetarischen Optionen, weil immer mehr junge Leute auf Fleisch verzichten.

Es ist wichtig, ein gutes Verständnis von eurer Zielgruppe zu haben, bevor ihr mit der Kampagne loslegt.
5 Tipps, wie ihr effektive E-Mails für Studenten schreiben könnt
Diese 5 einfachen Tipps werden euch dabei helfen, E-Mails zu gestalten, die für Studenten, Schüler und junge Leute attraktiv sind.
Konzentriert euch auf gutes Design
Insbesondere legen junge Leute Wert auf eine gute Ästhetik und coole Designs. Ein Weg, wie ihr sie auf eure Mails aufmerksam machen könnt, ist durch ein Design, das auffällig aber dennoch einfach zu lesen ist. Verwendet Farben, Bilder und lustige GIFs (z.B. von Giphy), um euren Newsletter lebendiger zu machen. Vermeidet außerdem lange Textstellen, weil diese schnell langweilig werden und oftmals nicht viel zum eigentlichen Inhalt beitragen.

Urban Outfitters ist sehr beliebt bei Studenten. Bunte Designs wie dieses helfen dem Brand, sich ein cooles Markenbild zu bewahren.
Wählt einen freundlichen Ton
Wenn ihr Studenten zur Verstärkung eures Teams sucht, ist es auch in Ordnung, einen lockeren Ton zu wählen. Selbstverständlich solltet ihr natürlich immer respektvoll und professionell bleiben, eine formelle Sprache ist jedoch nicht nötig. Versucht, den Ton freundlich und freundschaftlich zu halten, damit ihr potentielle neue Mitarbeiter anzieht. So bekommen sie auch direkt ein Bild von dem Umgang miteinander an eurem Arbeitsplatz.
Bietet nützliche Informationen
Studenten haben viel zu tun und wollen – wie alle Kunden – keine sinnlosen Mails erhalten, die ihren Posteingang überfluten. Achtet darauf, dass die Inhalte eurer Mails wirklich relevant und nützlich für eure Zielgruppe sind. Denkt daran, wie euer Unternehmen Studenten helfen könnte, ein paar ihrer alltäglichen Probleme zu lösen.
Hier sind einige Ideen, die ihr ausprobieren könnt:
- Ihr verkauft Schreibwaren oder Lernmaterial? Versucht, einige hilfreiche Tipps für erfolgreiches Lernen miteinzubeziehen. Tipp: Das ist während der Prüfungszeit besonders sinnvoll.
- Ein Lebensmittelhandel, eine Online-Rezepte-Plattform oder ein Restaurant könnten günstige Rezeptideen vorschlagen.
- Banken oder Finanzunternehmen könnten Studenten über Haushaltsplanung und allgemein zum Thema Sparen beraten.
- Eine Personalagentur könnte Tipps für den perfekten Lebenslauf sowie die optimale Stellenbewerbung geben.

Target Jobs verwendet den E-Mail-Newsletter, um Studenten Informationen über Job-Beratung und Karriere zu geben.
Discounts und Rabatte anbieten
Studenten lieben Rabatte. Ein Weg, wie ihr mehr junge Leute anziehen könnt, wäre es, ihnen einen exklusiven Discount anzubieten. So werden sich mehr Studenten für euer Unternehmen entscheiden, anstatt für Konkurrenten, die keinen Studentenrabatt anbieten.
Nutzt euren E-Mail-Newsletter, um Subscriber daran zu erinnern, dass ihr einen Studentenrabatt anbietet. Dadurch werdet ihr auf jeden Fall wachsende Klickzahlen bekommen.

Diese Mail von New Look macht Studenten sofort auf ihre Rabatte und Angebote aufmerksam.
Social Media clever nutzen
Eine starke Social Media Präsenz ist ebenfalls ein guter Weg, mehr Studenten auf euer Unternehmen aufmerksam zu machen. Social Media bietet euch auch mehr Möglichkeiten, Kontakt direkt mit jüngeren Kunden aufzunehmen. Zusammen mit einer effektiven E-Mail-Kampagne wird eine starke Social Media Präsenz eure Reichweite erhöhen.
Wir hoffen, dieser Guide gibt euch Inspiration, Studenten und junge Leute als eine potentielle, neue Zielgruppe für euer Unternehmen zu betrachten. Denkt daran, die Inhalte relevant, interessant und aktuell zu halten, um erfolgreiche Newsletter zu erstellen.
Bleibt kreativ!
Euer Mail Designer 365 Team
Die Zusammenarbeit mit anderen ist ein großer Teil des Arbeitsalltags. Es kann aber oftmals anspruchsvoll sein, effektive Zusammenarbeit an Projekten und Aufgaben zu leisten. Das Arbeiten im Team ist nicht nur für einen schnelleren und effizienteren Workflow gut, sondern auch, um Innovation und Kreativität zu fördern. Dies wiederum verbessert das Endresultat eures Projektes.
Auch beim Designen von E-Mails kann es von Vorteil sein, zusammen mit anderen zu arbeiten, um sicherzustellen, dass eure E-Mails den hohen Ansprüchen gerecht werden. Aus diesem Grund ist die Zusammenarbeit auch ein sehr wichtiger Teil einer erfolgreichen E-Mail-Marketing-Strategie.
In diesem Guide teilen wir einige effektive Tipps, wie ihr eure Zusammenarbeit im Team verbessern könnt – sowohl für E-Mail-Kampagnen als auch für andere Projekte.
Ein offenes Umfeld fördern
Es ist vor allem wichtig, dass eure Mitarbeiter wissen, dass Feedback und Meinungen gewünscht sind. Wenn Team-Mitglieder das Gefühl haben, dass ihre Ideen unerwünscht sind, werden sie diese auch nicht gerne mit euch teilen. Das könnte dazu führen, dass viele Möglichkeiten für produktive Zusammenarbeit sowie interessante Ideen, die euer Projekt verbessern könnten, unausgesprochen bleiben und verloren gehen.
Hier sind einige Ideen, wie ihr ein offenes Umfeld für Zusammenarbeit fördern könnt...
Kontakt zwischen Mitarbeitern fördern
Ob während der Mittagspause oder nach der Arbeit: Je mehr Kontakt euer Team untereinander hat, desto leichter lassen sich Ideen diskutieren und die Zusammenarbeit an Projekten wird angenehmer.

Spornt euer ganzes Team dazu an, Kontakt miteinander aufzubauen, um die Teamarbeit zu verbessern.
Regelmäßige, ungezwungene Meetings abhalten
Meetings bieten eurem Team die Möglichkeit, sich über den Status eines Projektes zu informieren und auf dem Laufenden zu halten. Nicht immer sind Meetings jedoch optimal, um allen Mitarbeitern die Chance zu geben, ihre Ideen und Feedback zu äußern – insbesondere, wenn immer nur eine Person spricht. Versucht, familiäre, ungezwungene Meetings zu halten, in denen das ganze Team in einem etwas lockereren Umfeld frei sprechen kann. Die besten Ideen kommen manchmal erst nach einem guten Kaffee!

Nutzt ungezwungene Meetings als eine Möglichkeit, Ideen in einem lockeren Umfeld zu teilen.
Kommunikation innerhalb des Büros verbessern
Es gibt viele Wege, wie ihr die Kommunikation an eurem Arbeitsplatz verbessern könnt. Ein schneller und einfacher Weg ist es, einen internen Newsletter zu gestalten. So bleibt das ganze Büro bei aktuellen Projekten auf dem Laufenden und Mitarbeiter haben die Möglichkeit, Feedback und Ideen zu geben – auch, wenn sie nicht direkt ein Teil des Projektteams sind.
Tipp: Wenn ihr Hilfe oder Inspiration für ein Projekt braucht, könnt ihr im nächsten Newsletter einfach nachfragen. Eure Mitarbeiter haben sicher viele hilfreiche Vorschläge, die euch weiterbringen.
Alle Perspektiven berücksichtigen
Abhängig von der jeweiligen Abteilung werden alle eure Mitarbeiter in Bezug auf ein großes Projekt unterschiedliche Sichtweisen haben. Diese sollten jedoch alle berücksichtigt werden und Gehör finden, wenn ihr zusammen arbeitet. Erfolgreiche Zusammenarbeit ist stark mit guten Beziehungen zwischen Teams und Abteilungen verbunden.
Wen soll ich fragen?
Szenario: Ihr arbeitet an einer Produkt-Launch-Mail für ein kleines bis mittelgroßes Unternehmen. Obwohl das Marketing-Team normalerweise die Verantwortung für solche E-Mails trägt, ist es wichtig, mit anderen Abteilungen über das Projekt zu sprechen:
- Die Entwickler können euch Feedback zu den technischen Details des Produkts geben, die ihr in der Mail beschreiben könnt.
- Das Sales-Team wird euch über Preise, Angebote und Aktionen informieren.
- Das Branding-Team kann euch damit helfen, die Brand-Richtlinien schön in die Mail zu integrieren.
- Die Rechtsabteilung kann jegliche Disclaimer oder Verkaufsbedingungen prüfen, wenn die Mail eine Promotion oder Sonderangebote beinhaltet.
- Die Geschäftsführung legt fest, was die geplante CTA (Call-To-Action) der Mail sein soll, sowie welche Zielgruppe ihr ansprechen wollt. Außerdem wird sie die Mail vor dem Versand freigeben.
Ein optimales Tool für die Zusammenarbeit finden
Ein Tool für Zusammenarbeit kann eure Produktivität um Klassen verbessern – sodass euer Projekt schneller abgeschlossen ist. Mit dem richtigen Tool müsst ihr nicht mehr endlose Mails und Chat-Nachrichten schicken und auch keine Zeit damit verschwenden, mehrere Entwürfe hin und her zu schicken.
Unter Berücksichtigung so vieler Perspektiven ist es sehr wichtig, dass ihr für euch die richtigen Tools finden könnt, um gemeinsam bestmöglich an Projekten arbeiten zu können. Obwohl es viele Optionen gibt, können nur wenige euch die optimalen Features bieten, die ihr für erfolgreiche Kommunikation mit Mitarbeitern braucht.

Das richtige Tool für Zusammenarbeit hilft euch, den Workflow zu optimieren und zugleich produktiver zu werden.
Hier sind einige Features, die ihr bei der Wahl eines Tools beachten solltet:
Mobile Optimierung
Heutzutage sind wir immer unterwegs. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass eure Mitarbeiter auch außer Haus auf dem Laufenden bleiben können. Ob im Zug, auf einer Konferenz oder im externen Meeting – es ist gut, wenn ihr euch den aktuellen Stand eines Projektes unterwegs auf eurem Smartphone oder Tablet anschauen könnt.
Betriebssystemunabhängige Kompatibilität
Bei so vielen Geräten auf dem Markt kann es von Vorteil sein, ein Tool zu nutzen, das mit mehreren Betriebssystemen kompatibel ist, damit jeder im Team – unabhängig von Plattform und Gerät – jederzeit Zugriff hat.
Benutzerfreundlichkeit
Eine gute, klare Benutzeroberfläche ist immer ein Muss, da das ganze Team – abgesehen von technischer Kompetenz – das Tool nutzen können muss. Sehr komplizierte Tools werden einige Teammitglieder eher überfordern und abschrecken. Aus diesem Grund solltet ihr eine Software finden, die benutzerfreundlich, unkompliziert und klar ist.
Erschwinglichkeit
Es gibt viele Tools auf dem Markt, die sich an den Bedürfnissen von größeren Unternehmen ausrichten. Dafür muss man aber auch eine Menge Geld ausgeben. Insbesondere sind viele kleine und mittelständische Unternehmen auf der Suche nach einem Tool, das sowohl praktische als auch finanzielle Erwartungen erfüllt. Außerdem ist es von Vorteil, wenn die Option für personalisierte Pläne besteht.
Kundensupport
Hochwertiger Kundensupport ist ebenfalls sehr wichtig, da ihr jederzeit einfachen Zugang zu Support und Hilfe haben solltet, falls ihr Fragen habt.
Mail Designer 365: Ein Tool für alles
Mail Designer 365 ist das perfekte Tool für die Zusammenarbeit an E-Mail-Designs. Mail Designer 365 bietet geniale Design-Features sowie unkomplizierte Kreativ-Tools und wurde speziell für Business-Teams entwickelt, um euren E-Mail-Design-Workflow zu optimieren.

So geht's...
- Gestaltet euer Design am Mac mit der Mail Designer 365 App.
- Leiht Teammitgliedern euer Design aus, um Text, Grafiken, Disclaimer, usw. hinzuzufügen.
- Teilt eine plattformunabhängige, webbasierte Vorschau des Designs mit euren Kollegen, damit sie Kommentare und Feedback hinterlassen können.
- Setzt das Feedback eurer Kollegen in der App um und ladet Mitarbeiter dazu ein, das finale Design freizugeben.
- Nach finaler Freigabe aller Teammitglieder könnt ihr das Design aus der Mail Designer 365 App zu eurem ESP exportieren.
Mail Designer 365 im Einsatz:
Warum Mail Designer 365?
Wir hoffen, ihr findet diesen Guide nützlich und er kann euch helfen, eure Zusammenarbeit zu verbessern. Ihr wollt euren E-Mail-Workflow optimieren? Testet Mail Designer 365 kostenlos. Ihr seid bereits Mail Designer 365 Nutzer? Erstellt euer Team über my.maildesigner365.com, um mit den Approval Features loszulegen!
Bleibt kreativ,
Euer Mail Designer 365 Team

