
Mail Designer 365 im Mojave Dark Mode


Mail Designer 365 im Mojave Dark Mode
Unsere Welt ist vielfältig und deine Kundschaft ist es auch. Marketing wird heutzutage immer vielseitiger und abwechslungsreicher und daher ist es wichtig, dass deine Kampagnen für deine bunt gemischte Kundschaft auch wirklich relevant und ansprechend sind. Auch kleine Unternehmen müssen auf eine große Vielfalt von Menschen eingehen, die sich in Alter, Geschlecht, Rasse, Religion, körperlicher Fähigkeit usw. unterscheidet. Diese Eigenschaften machen deine Kunden einzigartig und müssen deswegen erkannt, berücksichtigt und gefeiert werden. So kannst du durch E-Mail-Marketing deine vielfältige Kundschaft am effektivsten ansprechen und zeigst, dass alle deine Kunden dir am Herzen liegen und jeder einzelne wichtig ist.
Je mehr du über deine Empfänger weißt, desto gezielter kannst du deine Mail-Kampagnen aufbauen. Wenn du zum Beispiel weißt, dass viele deiner Kunden aus einem bestimmten Land kommen, kannst du dich über die Feier- und Festtage des Landes informieren und sie in deinen Mail-Kampagnen aufgreifen. So wird das Verhältnis zu deinen Kunden besser, da du auf ihre Interessen eingehst. Du kannst Twitter-Umfragen, Fragebögen und detailliertere Anmelde-Formulare verwenden, um mehr nützliche Informationen über deine Kunden rauszukriegen, um so deine Marketing-Strategie gezielter anpassen zu können.

Das Unternehmen Love Culture Clothing feiert mit seinen mexikanischen Kunden das Cinco de Mayo Fest und gibt zu diesem Anlass 20% Rabatt.
Weil unsere Welt so vielfältig ist, ist es sehr wichtig, deinen Kunden zu zeigen, dass sie alle gleich wichtig für dich sind. Jeder Kunde hat unterschiedliche Bedürfnisse und Interessen, auf die dein Unternehmen eingehen sollte. Viele Firmen sind schon mal in Schwierigkeiten gekommen, weil ihre Marketing-Kampagnen zu sehr auf Stereotypen basierten. Während manche Leute über Vorurteile lachen, sind sie vielleicht aber für die meisten deiner Kunden einfach nur beleidigend und unnötig. Ein bedeutendes Beispiel hierfür ist diese Werbekampagne von Victoria's Secret, die "den perfekten Körper" anspricht. Das Unternehmen hat sehr viele Beschwerden wegen dieser Kampagne bekommen, da das Aufmacher-Bild so gut wie gar keine Vielfalt zeigt und so einen Großteil der globalen Kundschaft komplett ausschließt.

Diese nicht sehr weitsichtige Victoria's Secret Kampagne stieß verständlicherweise weltweit auf heftigste Kritik.
In deinen Bildern ist es extrem wichtig, die Vielfalt deiner Kundschaft darzustellen, denn: ein Bild sagt bekanntlich mehr als tausend Worte. Wenn möglich, solltest du immer darauf achten, ein Bild zu verwenden, das viele unterschiedliche Menschen zeigt – und nicht nur das, woran man schon gewöhnt ist. Je vielfältiger deine Bildwahl ist, desto relevanter werden deine Mails für deine Kunden. Hier sind vier tolle Beispiele von Unternehmen, die effektive Bilder in ihren Kampagnen verwenden, um mehr Kunden – oder auch mal nur kleinere Teilgruppen der ganzen Zielgruppe – anzusprechen...

Nike Pro Hijab Kampagne

Kampagne für die Paralympischen Spiele 2012 von Lloyd's Bank

Dove Real Beauty Kampagne

Tesco Food Love Stories Werbekampagne
Mit barrierefreien Mails kannst du durch deine E-Mail-Kampagne auch Leute mit Behinderungen und Lernschwierigkeiten ansprechen. Hier sind drei einfache Wege, wie du mit Mail Designer 365 arbeiten kannst, um deine Mails behindertengerechter zu gestalten:
Erstelle eine Plaintext-Version von deinem Design. Manche Kunden, die Sehbehinderungen haben, nutzen ein Screenreader-Gerät, das den Text deiner Mail vorliest. Diese Geräte funktionieren am besten mit Plaintext E-Mails. Aus diesem Grund solltest du immer darauf achten, dass du eine Plaintext-Version deines Designs erstellst, die die wichtigsten Inhalte deiner E-Mail zusammenfasst. In Mail Designer 365 funktioniert dies ganz einfach, indem du auf die Plain Text-/Apple Watch-Ansicht wechselst und dort deinen Text eingibst.

Erstelle eine Plaintext-Version, um dein Mailing auch für sehbehinderte Empfänger, die Screenreader nutzen, lesbar zu machen.
Pass bei der Farbwahl auf. Für Empfänger mit Sehbehinderungen, wie zum Beispiel Farbblindheit, kann es bei bunten HTML-Designs manchmal zu Schwierigkeiten kommen. Hier sind beliebte Farbkombinationen, die für farbenblinde Leute am verwirrendsten sind: grün-blau, grün-rot, blau-grau und blau-lila. Wenn möglich solltest du versuchen, solche Farbkombinationen in deinen Designs zu vermeiden – besonders dann, wenn du weißt, dass manche deiner Empfänger farbenblind sind. Farbkombinationen, die einen starken Kontrast schaffen, funktionieren in diesem Fall ganz gut – verwende eine helle Farbe für den Hintergrund, zusammen mit einer etwas dunkleren Farbe für den Text.
Verwende eine klare Schriftart. Es gibt auch mehrere Punkte, die du beachten kannst, um das Leben für Leute mit Leseschwächen wie Dyslexie oder Alexie zu vereinfachen. Verwende zum Beispiel einen Sans-Serif-Font, damit der Leser die einzelnen Buchstaben besser identifizieren kann. Du solltest auch darauf achten, Kursiv- oder Kalligrafie-Schriften zu vermeiden, weil diese nicht klar zu lesen sind und die Wörter verzerren können (übrigens nicht nur für Leser mit Leseschwäche ?). Verwende eine eher große Schriftgröße und vermeide Blocksatz, um den Text für Legastheniker besser lesbar zu machen.

Mail Designer 365 bietet viele Stiloptionen für Text an, die deine Mails einfacher zu lesen machen
Wenn möglich, solltest du versuchen, so viele Feste und Ereignisse wie möglich zu feiern. Ereignisse wie Pride, Weltfrauentag und Tag der Sehbehinderten sind nur ein paar gute Möglichkeiten von vielen, unsere bunt gemischte Welt zu feiern! Diese inspirierende Mail von Everlane feiert zum Beispiel die Humanität, indem die Pride-Farben mit einem coolen Slogan kombiniert werden.

Dieses E-Mail-Design von Everlane feiert jeden einzelnen Menschen so, wie er ist, und nicht nur die breite Masse.
Wir hoffen, wir konnten dich mit diesen Tipps dazu motivieren, deine Marketingkampagnen bunt und barrierefrei zu machen. Indem du nur ein paar kleine Punkte beachtest, kannst du dein Produkt so viel effektiver vermarkten. Probiere es gleich heute aus – in Mail Designer 365!
Bleib kreativ!
Dein Mail Designer 365 Team
Wir alle haben sie regelmäßig in unserer Inbox: Newsletter, die irgendwie ihren Sinn verfehlen. Sei es, weil es keine klare Call-to-Action gibt, die Mail nicht für Smartphones optimiert ist oder sie so bildlastig ist, dass sie eine Ewigkeit (oder gar nicht) lädt.
In unserer Newsletter Academy haben wir die größten E-Mail Design-Fails unter die Lupe genommen und geben Tipps, wie sie sich mit Mail Designer 365 ganz easy vermeiden lassen!
Design-Fails einfach vermeiden - unsere Top-Tipps in der Newsletter Academy...

Als E-Mail-Geeks wisst ihr mit Sicherheit schon, dass ein E-Mail-Design, welches komplett aus Bildern besteht, nicht die beste Lösung ist. Warum aber machen trotzdem so viele Unternehmen (und zwar kleine, wie auch große) diesen Fehler und leisten sich außerdem noch viele andere Design-Fails? Um uns das Problem genauer anzuschauen, haben wir nach ein paar Design-Fehlern gesucht, die ihr wirklich vermeiden solltet!
Heutzutage ist doch klar, dass digitale Inhalte (Webseiten, E-Mails, usw.) immer mobiloptimiert sein sollten, oder? Anscheinend ist das aber doch nicht jedem so klar. Erstaunlich viele Unternehmen vergessen immer noch, ihre Designs responsive zu machen, was dann unschön wird, wenn Kunden die Mail oder Webseite auf dem Handy oder iPad öffnen wollen. Studien zeigen, dass 75% der Konsumenten ihre Mails meistens auf dem Smartphone lesen. Darum ist es inzwischen wichtiger denn je, Designs mobil-freundlich zu gestalten. Habt ihr alle eure Brillen parat? Hier sind ein paar schmerzhafte Beispiele von mobilen Katastrophen...



Natürlich gibt es für solche mobilen Problemchen aber auch eine ganze einfache Lösung! Ihr wollt diesen Fehler dringend vermeiden, ohne fortgeschrittene HTML-Kenntnisse haben zu müssen? Mail Designer 365 erstellt automatisch eine mobil-optimierte Version von jedem Design. In der mobilen Ansicht könnt ihr den Newsletter-Inhalt außerdem gezielt für mobile Geräte anpassen und gestalten. So bietet ihr mit einspaltigen Layouts, kürzeren Textstellen und mobilfreundlichen Schriften euren Lesern ein perfektes mobiles Newsletter-Erlebnis – ganz ohne Brille!

Nicht, wenn der E-Mail-Client eures Kunden die Bilder nicht automatisch anzeigt... Es kann verlockend sein, E-Mails zu gestalten, die zum Großteil aus Bildelementen bestehen. Cool aussehen tun sie sowieso und so hat man manchmal auch noch mehr kreative Freiheit. ABER optimal ist das leider ganz und gar nicht...
Es ist viel wahrscheinlicher, dass bildlastige Mails im Spam-Ordner landen werden
Spam-Filter werden immer strenger und die meisten Filter sind so programmiert, dass sie bildlastige E-Mails abfangen. Der Grund dafür ist womöglich, dass bildbasierte Newsletter oft für Spam gehalten werden, da man von Profi-Designern eine solche Herangehensweise nicht erwartet, sondern eher von "unseriösen" Firmen. Sobald eure Mail im Spam-Ordner landet, bedeutet das nichts Gutes für eure E-Mail-Kampagne, da euer Inhalt so natürlich gar nicht erst von den Kunden gesehen wird. Dieses Design von Mara Hoffman sieht zwar ganz cool aus, ist aber leider trotzdem im Spam-Ordner gelandet und war deswegen ein Fail.


Bilder laden sehr langsam
Klar, dass Bilder sehr viel langsamer laden, als Text – besonders, wenn die Qualität sehr hoch und damit die Dateigröße groß ist. Aus diesem Grund empfehlen wir für E-Mails immer eine gute Mischung aus Text und Bild, damit die Mail nicht Ewigkeiten lädt. Da sehr viele Leute ihre Mails unterwegs lesen, ist es sehr problematisch, wenn der ganze Inhalt nur aus Bildern besteht, weil dies zum Beispiel mit einer 3G-Verbindung einfach nicht laden wird – und der Leser deshalb vielleicht sogar euren Newsletter direkt löscht. Das Endergebnis von bildlastigen Newslettern, die unterwegs nicht richtig laden, sieht dann meistens so aus:

Nicht so toll für die Klickraten, oder?
Wenn ihr einen ähnlichen Effekt erzielen wollt, wie in dem oben gezeigten Beispiel von Mara Hoffmann, euer Mailing aber trotzdem schnell laden soll, könnt ihr es mal mit einem Foto-Hintergrund probieren. So könnt ihr ein buntes, cooles Design gestalten und gleichzeitig noch Real-Text verwenden.

Es sind übrigens auch nicht nur die kleinen und mittelgroßen Unternehmen, die häufig bildbasierte Mails verschicken. Schaut euch mal dieses Beispiel von Google an...

Viele E-Mail-Fails entstehen einfach aufgrund von schlechtem HTML oder Coding-Fehlern. HTML ist ziemlich kompliziert. Selbst, wenn ihr nur einen "kleinen" Fehler macht, kann das massive Auswirkungen auf euer Design haben. Um Geld und Zeit zu sparen, probieren viele Unternehmen DIY-Coding-Methoden aus, die aber meistens schiefgehen. Dieses verwirrende Beispiel von West Elm zeigt euch, warum sich eine WYSIWYG-Oberfläche immer lohnt!

Auch die Zielgruppen-Einteilung führt oft zu Problemen in der E-Mail-Marketing-Welt. Man muss sich nur einmal verklicken, um die ganze Kampagne an die falsche Zielgruppe zu schicken. Und das kann dann schnell zu peinlichen Situationen führen. In diesem Beispiel verlost PopSugar einen Urlaub nach Sri Lanka an seine Kunden. Klingt schön, oder? Einmal drauf geklickt, sieht der Kunde jedoch, dass das für ihn leider aufgrund von Länder-Einschränkungen nichts wird. Erspart euren Kunden solche Enttäuschungen und Ärger und achtet genau darauf, dass ihr eure Zielgruppen richtig und clever definiert.


Noch ein unangenehmes Beispiel von Amazon. Was als harmlose Transactional-Mail begonnen hat, wurde komischerweise ganz schnell zu einem PR-Alptraum. Statt dieses Mailing an werdende (oder frischgebackene) Eltern zu schicken, hat Amazon es aus Versehen an Kunden geschickt, die gar kein Baby erwarten... peinlich! Ab jetzt werdet ihr bestimmt beim Drücken des Versandknopfs noch besser aufpassen!

Jeder E-Mail-Marketer weiß, dass die CTA das Herz des E-Mails ist. Wenn hier was schiefgeht, ist es relativ unwahrscheinlich, dass die Performance der Mail gut sein wird. Trotzdem gibt es auch hier vieles, das man falsch machen kann. Generell soll die CTA natürlich prominent und schnell zu finden sein. In diesem Design von Macy's gibt es aber so viele unterschiedliche CTAs, dass man gar nicht mehr weiß, wo man überhaupt hinklicken soll.

Das genaue Gegenteil macht Tom Ford mit dieser Mail. Hier kann der Leser gar nicht erkennen, wo die CTAs überhaupt sein sollen, weil sie so versteckt sind. Bei so einer Mail sind leider kaum Klicks zu erwarten.

Wir hoffen, ihr findet diese Newsletter-Fails zumindest amüsierend, wenn nicht sogar hilfreich! Wenn ihr zufällig weitere Design-Fails gefunden habt, würden wir die gerne mal sehen! Twittert uns oder schickt uns eine Mail!
Bleibt kreativ!
Euer mail Designer 365 Team
Die neue EU-DSGVO (EU-Datenschutz-Grundverordnung), die ab dem 25. Mai 2018 für alle Firmen in Kraft tritt, erfordert, dass jedes Unternehmen wesentliche Veränderungen in seinen Datenschutzerklärungen, sowie im Prozess zur Zustimmung über den Erhalt von E-Mails durchführt.
Beispiele der Aktualisierungen sind:
Um euch mit euren DSGVO-Kampagnen zu helfen, zeigen wir euch, wie ihr E-Mails effektiv verwenden könnt, um euren Kunden die wichtigsten Änderungen mitzuteilen.
Damit eure Kunden diese wichtige Mail überhaupt öffnen, ist der Betreff hier besonders wichtig. Ihr müsst euch einen Betreff ausdenken, der die Wichtigkeit der Mail vermittelt, und gleichzeitig die Aufmerksamkeit eurer Kunden weckt. Wenn das Thema bereits im Betreff klar ist, wissen eure Kunden schon direkt, was von der Mail zu erwarten ist. Versucht mal Schlüsselwörter zu verwenden, die für das Thema relevant sind. Zum Beispiel:
"Wichtige Informationen zu unseren Datenschutz-Bestimmungen"
Datenschutz ist für die meisten von uns ein verwirrendes Thema und darum solltet ihr darauf achten, dass eure Mails so knapp und so verständlich wie möglich sind. Versichert euch, dass der Ton ernst aber auch interessant ist, damit eure Kunden auch wirklich alles verstehen. In diesem Fall sind schlichtere Layouts am besten, weil das Design nicht vom wichtigen Inhalt ablenken soll. Meidet Bilder und andere Grafiken weitgehend und denkt an die Basics: Viel Weißraum, kurze Absätze und – ganz wichtig – klare, lesbare Textstile.
Da viele Leute ihre E-Mails querlesen, ist es hilfreich, die wichtigsten Punkte deutlich zu markieren und hervorzuheben, damit eure Kunden nichts verpassen. Highlightet zum Beispiel, ab wann genau die Änderungen gelten werden, was die Hauptänderungen sind und die Informationen zu euren Kontaktdetails. Ihr könnt einen fetten Schriftstil zusammen mit einer auffälligen Farbe verwenden, um die wichtigsten Punkte hervorzuheben.
Dieser Punkt betrifft diejenigen von euch, die eine Opt-In-Kampagne gestalten müssen. Da die Zustimmungsgesetze auch aktualisiert werden, müssen viele von euch die Zustimmung ihrer Kunden erneut einholen, um ihnen überhaupt noch Mails schicken zu dürfen. Aber keine Panik! Die Mehrheit eurer Kunden sind Abonnenten, weil sie sich für eure Inhalte interessieren und up-to-date bleiben wollen. Eine freundliche Nachricht wie diese von ASOS gibt euren Kunden die Möglichkeit, ihre Einstellungen zu aktualisieren und den Opt-In neu zu machen. Dieses Beispiel ist auch deshalb besonders gut, weil es subtil auch die Vorteile der Newsletter betont.
Die CTA (Call-to-Action) ist für jede E-Mail wichtig und in diesem Fall ist sie sogar von besonderer Bedeutung, weil sie dem Leser genau zeigt, was er tun muss und welche Schritte erforderlich sind. Wenn eure Kunden die neuen Bedingungen akzeptieren müssen, um weiterhin von eurem Service zu profitieren, sollte ihnen dies durch einen Link oder einen auffälligen CTA-Button so einfach wie möglich gemacht werden. Dies gilt auch für Kunden, die nochmals auf's Neue zustimmen müssen, um eure Newsletter weiterhin zu erhalten.
In diesem Beispiel von Instagram macht die große CTA sofort klar, dass User die neuen Richtlinien durchlesen und akzeptieren müssen, um weitermachen zu können.
Auch dies ist ein wichtiger Punkt, weil eure Kunden stets Zugang zu den neuen Grundsätzen haben sollten. Achtet darauf, dass es einen Link auf eure Richtlinien gibt, der einfach zu finden ist, damit eure Kunden immer die Möglichkeit haben, sich die Änderungen im Detail anzuschauen. Für Kunden mit einem besonderen Interesse an dem Thema könnt ihr auch eine Webseite aufbauen, auf welcher ihr alles detailliert erklärt. So bleiben eure Mails knapp und kurz, aber mit einer Option für weitere Informationen, wenn gewünscht.
Tipp: In Mail Designer 365 könnt ihr eure Links formatieren, damit sie besser auffallen:
Wir hoffen, dass ihr unsere Checkliste für DSGVO-Mails nützlich findet. Wenn ihr auf diese Schlüsselpunkte achtet, werden eure E-Mails mit Sicherheit klar und informativ sein. Außerdem bleiben eure Kunden so auch immer up-to-date.
Bleibt produktiv!
Euer Mail Designer 365 Team
Tolle Neuigkeiten: Mail Designer 365 Version 1.2 ist da! Unser bislang größtes Update macht eure Teamarbeit durch spannende, neue Features und Verbesserungen um einiges einfacher und produktiver.
Ihr verwendet Google Analytics für eure Webseite? Dann verwendet es doch auch für eure Newsletter, um zu sehen, wie viele Website-Besuche euer Newsletter erzeugt hat. Die Einrichtung ist ganz einfach und ihr profitiert dann von einem nützlichen Tool für euer E-Mail-Marketing – wir zeigen euch wie’s geht!
Ein Google Analytics Link besteht aus drei Hauptelementen, die ihr ganz einfach hinter den eigentlichen Link anhängt. Durch ein „?“ verbindet ihr euren Link mit den Tracking-Parametern (z.B. www.yourwebsite.de/store?utm_source=…).
Hier seht ihr ein Beispiel eines Google Analytics Links mit allen wichtigen Elementen:
www.yourwebsite.com/store?utm_campaign=NewsletterJanuar2018&utm_source=existingcustomers&utm_medium=email
Wenn ihr weitere Hilfe benötigt, um eure Links zu bauen, findet ihr hier ein hilfreiches Tool.
Testen könnt ihr eure Tracking-Links am besten über den Menüpunkt „Besucherquellen“ in der Echtzeit-Ansicht in Google Analytics. Dort sollten dann direkt live die entsprechenden Einträge erscheinen, wenn ihr testweise auf einen der Links aus eurem Newsletter klickt. 24 Stunden nach dem Newsletter-Versand findet ihr dann auch die echten Klicks eurer Leser unter Akquisition > Kampagne.
Wichtig: Beachtet, dass ihr nur solche Links tracken könnt, die auf eure eigene Website führen, für die ihr schon Google Analytics eingerichtet habt. Die Google Analytics Tracking-Links funktionieren nicht mit Links auf andere Webseiten wie z.B. YouTube oder Twitter.