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Gabi McInnes

E-Mail Trends des Black Friday 2018

By | Mail Designer 365 Blog

Der Black Friday ist für 2018 schon wieder vorbei und wir hoffen, ihr wart erfolgreich! Diese Woche haben wir uns die ganzen Black Friday-Mailings, die wir über das Wochenende bekommen haben, nochmals angeschaut, um die heißesten E-Mail-Trends des Shopping-Events herauszufinden… 

Black Friday 2018

Wir haben einige Marketing-Mails als Stichproben gesammelt, die uns selbst über das Black Friday Wochenende (vom 22.11. bis 26.11.) geschickt wurden. Dabei haben wir E-Mails aus mehreren Bereichen mit einbezogen, wie zum Beispiel zu den Themen Mode, Software & Apps, Beauty, Reisen und Geschenkartikel, um besser zu verstehen, auf welche Methoden die Unternehmen bei ihren Aktionen zurückgegriffen haben.

Die interessantesten Statistiken…

 

Was für Angebote gab es?

Zuerst wollten wir feststellen, wie umfangreich die Aktionen überhaupt waren. Während viele Unternehmen nur einzelne Produkte beworben haben, senkten manche Firmen den Preis von all ihren Produkten. In unserer Stichprobe gaben 40% der Unternehmen einen Rabatt auf alles.

Viele Marken, wie z.B. Mango, boten ihren Kunden einen Rabatt auf das gesamte Sortiment.

Welche Methoden haben die Firmen genutzt?

Natürlich haben uns auch die Marketing-Methoden sehr interessiert, die in den E-Mails verwendet wurden. Hier sind unsere wichtigsten Erkenntnisse…

Nur 27% der Unternehmen haben GIFs ihren E-Mail-Designs verwendet. Wir finden das schade, da GIFs und Animationen sehr effektiv sind, um Aufmerksamkeit zu erregen und Kunden zu den Deals zu locken. Ein cooles Beispiel für ein GIF-Design, das gleichzeitig auch einen Zeitdruck aufbaut, haben wir von Netatmo bekommen:

Nur wenige Firmen haben GIFs verwendet – aber die, die sich getraut haben, haben es super gemacht!

Interessanterweise haben wir auch bemerkt, dass nur 46% unserer gesamten Stichproben den Begriff „Black Friday“ im Betreff verwendet haben. Von den deutschen Unternehmen waren es sogar nur 12,5% – was aber verständlich ist, denn hier in Deutschland ist der Begriff „Black Friday“ zum aktuellen Zeitpunkt eine eingetragene Marke und darf nicht für kommerzielle Zwecke verwendet werden. Wir hätten dennoch erwartet, dass diese Zahl höher ist – besonders bei den Unternehmen aus UK und den USA. Es wäre interessant zu wissen, welche Auswirkung dies auf die Öffnungsraten hatte.

Zum Thema Landingpages haben wir auch etwas Interessantes rausgefunden: Und zwar haben 53% der Unternehmen aus unseren Stichproben eine spezielle Black Friday-Seite erstellt, um ihre besten Deals zu bewerben. Wie zum Beispiel auch Jack Wills:

Jack Wills ist eines der Unternehmen, die eine spezielle Black Friday-Seite aufgebaut haben.

Wie wurden die Angebote dargestellt?

Wenn ihr unseren Blog über die schwierigsten Black Friday-Fragen für Marketer gelesen habt, habt ihr, was die Darstellung der Rabatte angeht, auch schon von der kniffligen Frage „Prozentzahl oder fixer Betrag?“ gehört. Wir wollten unsere damals aufgestellte Theorie auf den Prüfstand stellen und schauen, für welche Variante sich andere Unternehmen dieses Jahr entschieden haben.

Von unseren Stichproben haben sich 83% der Unternehmen für die Darstellung des Rabattes mit einer Prozentzahl entschieden! Das finden wir natürlich sehr interessant und werden es bei zukünftigen Aktionen im Hinterkopf behalten.

Bei den Rabatten selbst war zwischen -15% bis hin zu -70% alles dabei. Der beliebteste Rabatt war jedoch -20% – ganze 21% unserer Stichproben haben sich dafür entschieden.

Superdry war eine der vielen Marken, die sich für einen 20%-Rabatt entschieden haben.

Wir hoffen, ihr fandet die Ergebnisse unserer kleinen Black Friday-Studie interessant und könnt vielleicht sogar für eure nächste Kampagnen davon profitieren. Jetzt empfehlen wir euch, dass ihr euch vor dem kommenden Weihnachts-Stress ein bisschen Zeit nehmt, um euch zu erholen, damit ihr dann wieder voll durchstarten könnt!

Bleibt kreativ!

Euer Mail Designer 365 Team

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Unsere besten Tipps für effektive Preistabellen

By | Newsletter Academy Mail Designer 365 DE

Preistabellen sind für jedes Unternehmen ein sehr wichtiger Teil der Marketing-Strategie. Eine Tabelle muss klar und übersichtlich  sein, damit sich eure Kunden über eure unterschiedlichen Produkte informieren können. Hier sind ein paar nützliche Tipps für effektive Preistabellen, die für eure Kunden den Einkauf leichter machen und gleichzeitig eure Verkäufe erhöhen!

Eine klare Schriftart verwenden

Generell ist es immer wichtig, dass der Font gut lesbar ist – das trifft natürlich auch für Preistabellen zu. Eure Kunden müssen die Informationen in der Tabelle leicht lesen und verstehen können. Das heißt, dass ihr keine zu kleinen Schriftgrößen verwenden solltet. Kursive und Kalligrafie-Fonts sollten auch vermieden werden. Für ein modernes Design empfehlen wir eine Sans-Serif Schrift, weil diese sehr klar lesbar sind.

Mail Designer 365 bietet eine große Auswahl an Sans-Serif Schriften, die ihr in euren Tabellen verwenden könnt. Wir finden: Open Sans, Encode Sans und Martel Sans besonders gut. Diese Schriftarten (und natürlich noch viele mehr) findet ihr in den Web-Schriften.

Moderne und stylische Sans-Serif Fonts für eure Preistabellen findet ihr bei den Web-Fonts in Mail Designer 365.

Produktfotos einbauen

Ein integriertes Produktfoto ist ein effektiver Weg, Kunden dabei zu helfen, die Produkte visuell voneinander unterscheiden zu können. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte und macht eure Tabelle um einiges informativer. Außerdem helfen Bilder, das Interesse eurer Kunden zu wecken.

Amazon verwendet übersichtliche Tabellen, um Kunden beim Vergleichen von Produkten zu helfen. Hier werden auch Produktfotos verwendet, damit potentielle Käufer sich das Produkt besser vorstellen können:

Die Vergleichstabellen von Amazon beinhalten Produktfotos, wodurch sie noch informativer werden.

Pro Tipp: In Mail Designer 365 könnt ihr Texte und Bilder zusammen in Tabellen verwenden. So ist es einfacher, eure Produktfotos in die Tabelle einzubauen. Klickt einfach auf eine Zelle, um ihren Typ (Text- oder Bildzelle) im Stil-Menü zu ändern.

Farben nutzen

Farben helfen ebenfalls dabei, unterschiedliche Angebote vergleichen zu können. Vor allem, wenn ihr Dienstleistungen anbietet, ist es besonders sinnvoll, Farben zu verwenden, um eure verschiedenen Service-Pläne voneinander unterscheidbar zu machen. Das erleichtert es euren Kunden, die Unterschiede eurer Pläne zu verstehen.

Diese Vergleichstabelle von Airtable verwendet Farben, um den unterschiedlichen Plänen eine bestimmte Wertigkeit zu geben, bzw. um eine Kaufempfehlung zu visualisieren. Dass die zwei teuren Pläne in Gold und Schwarz gehalten sind, macht sofort deutlich, dass das die Premium-Pläne sind:

Ordnet durch Farbgebung eure Pläne nach Kosten, Wert oder Empfehlung an. Gold und Schwarz funktionieren hier sehr gut.

Pro Tipp: In Mail Designer 365 könnt ihr Farben in einer Tabelle verwenden, indem ihr eine Zelle, Spalte oder Zeile auswählt und die Farben im Stil-Menü anpasst.

Textmenge gering halten

Es ist empfehlenswert, möglichst wenig Text in euren Tabellen zu verwenden. Zu viele (irrelevante) Informationen erschweren die Entscheidung für eure Kunden und könnten sie sogar vom Kauf abhalten. Versucht, nur die Kerninformationen unterzubringen, die wirklich bei einer Kaufentscheidung helfen. Wir empfehlen außerdem, Stichpunkte oder kurze Aufzählungen statt ganzen Sätzen zu verwenden.

In diesem Beispiel von Spotify werden nur die Kern-Features genannt, die für Kunden relevant sind:

Listet eure wichtigsten Infos in Stichpunkten auf

Die beste Option hervorheben

Ihr wollt einen bestimmten Plan bevorzugt verkaufen? Dann zeigt das euren Kunden! Ihr könnt einen Aufmacher nutzen, um darüber zu informieren, welche Option ihr besonders empfehlt.

Dank der Hervorhebung weist diese Tabelle von Litmus ganz klar darauf hin, welcher Plan wirklich das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Das hilft Kunden sehr bei der Kaufentscheidung.

Markiert den besten Deal in eurer Tabelle, um Kunden bei der Kaufentscheidung zu helfen.

Call-To-Action nicht vergessen

Ihr habt eure Tabellen jetzt schön mit Text und Produktfotos befüllt. Jetzt braucht ihr nur noch eine effektive Call-To-Action, um deutlich zu machen, wo genau man euer Produkt kaufen kann. Die CTA ist einer der wichtigsten Aspekte des Designs, da sie zum Verkauf führt. Achtet darauf, dass die CTA auffällig ist, indem ihr sie bunt und zentral macht.

In dieser Preistabelle verwendet Slack einen auffälligen Grün-Ton für die Upgrade-CTA:

Macht eure CTAs auffällig

Pro Tipp: In Mail Designer 365 könnt ihr mit unseren vorkonfigurierten CTA-Buttons experimentieren oder die große Auswahl an Formen und Textstilen verwenden, um eine eigene CTA zu gestalten.

Macht es mobil

Der letzte (und vielleicht auch wichtigste) Punkt, auf den ihr beim Designen achten müsst, ist, dass eure Tabellen mobil-angepasst sind. Da heutzutage extrem viel auf mobilen Geräten gelesen wird, ist es wichtig, dass eure Designs auch mobil funktionieren.

In Mail Designer 365 ist das ganz einfach: Die App erstellt automatisch eine mobile Version eurer Tabelle in einem stylischen Card-Design, bei welchem ihr sogar zwischen zwei Darstellungs-Optionen der Tabelle wählen könnt:

Mail Designer 365 erstellt ein spezielles Card-Layout eurer Tabelle für mobile Geräte.

Wir hoffen, diese Tipps für effektive Preistabellen haben euch geholfen. Ihr könnt das Tabellen-Feature in Mail Designer 365 verwenden, um schnell und einfach mobil-optimierte Tabellen zu gestalten und in euren nächsten Newsletter einzubauen.

Bleibt kreativ!

Euer Mail Designer 365 Team

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App-Sales boosten durch E-Mail-Marketing: Top Tipps für Entwickler

By | Newsletter Academy Mail Designer 365 DE

Ihr habt monatelang an eurer neuen App gearbeitet und sie für den Release vorbereitet. Jetzt hat euer Werk auch die beste Werbung verdient! Hier sind ein paar produktive Tipps für effektives Software-Marketing und wie ihr eure App-Verkäufe durch E-Mail-Marketing verbessern könnt…

Eine Mailing-Liste aufbauen

Zuerst müsst ihr einen Weg finden, Kontakt mit euren Kunden aufzunehmen.

Wenn eure Kunden sich bereits Benutzer-Konten für eure App anlegen mussten, habt ihr wahrscheinlich bereits eine Liste von E-Mail-Adressen, die ihr verwenden könnt. Hier ist jedoch Vorsicht geboten: Wegen der DSGVO dürft ihr diese Adressen nur dann verwenden, wenn die Benutzer eingewilligt haben! Wenn dies nicht der Fall ist, solltet ihr ein Newsletter-Anmeldeformular in eure App einbauen, sowie vielleicht auch auf eure Webseite oder euren Blog. Oder ihr erweitert euer System so, dass Kunden bei der Registrierung eine Double-Opt-In-Mail bekommen und so ihre Zustimmung dafür geben können, dass ihr sie anschreiben dürft.

Slack hat ein Newsletter-Anmeldeformular auf der Blog-Startseite integriert, um Leser dazu aufzufordern, sich für E-Mail-Benachrichtigungen anzumelden. Wenn sie sich schon für eure Blog-Inhalte interessieren, tun sie das sicher auch für eure internen Neuigkeiten!

Verwendet ein Anmeldeformular, um mehr Kontakte für eure Mailing-Liste zu gewinnen.

Einen Release-Newsletter erstellen

Mit einem Release-Newsletter könnt ihr euer aktuellstes Update ankündigen und die besten neuen App-Features vorstellen. Hier sind ein paar wichtige Aspekte, die ihr in eurem Design auf keinen Fall vergessen dürft!

App Screenshots
Euer Team hat eine Ewigkeit an der Benutzeroberfläche gefeilt, deshalb solltet ihr sie voller Stolz in euren Newslettern präsentieren. Für das gewisse Extra könnt ihr zum Beispiel auch ein GIF verwenden, um eure Features noch besser in Szene zu setzen.

In diesem Beispiel zeigt Lyft ihren Lesern die wichtigsten Funktionen der App mit drei einfachen Screenshots. So werden die Kernpunkte der App hervorgehoben und gleichzeitig wird die schicke Benutzeroberfläche gezeigt.

Nutzt App-Screenshots, um die Benutzeroberfläche schön zu präsentieren.

Preistabellen
Wenn eure App unterschiedliche Pläne und Preise hat, solltet ihr diese Optionen in eurem Newsletter deutlich machen. Mit einer übersichtlichen Tabelle könnt ihr euren Lesern helfen, die verschiedenen Pläne zu verstehen und miteinander zu vergleichen.

Mit Mail Designer 365 könnt ihr stylische Tabellen in euren Newslettern aufbauen, die eure Kunden bestens informieren werden. Auf mobilen Geräten wird die Tabelle in einem übersichtlichen und schicken Card-Layout präsentiert. So bewerbt ihr die besten Features eurer App – ganz einfach.

Baut eine Tabelle in den Newsletter ein, um eine Übersicht über alle Pläne und Features zu bieten.

Direkte Download-Buttons
Verwendet eine klare Call-To-Action (CTA) in eurem Newsletter, damit ihr es den Lesern leicht macht, eure App herunterzuladen. Je schneller der Leser euren App-Download findet, desto besser!

Tipp: Verwendet dieses Tool zum Generieren eines Kampagnen-Links in App Store Connect, um einen individuellen Link für eure Kampagne zu erstellen, der euch später in den App Store Analytics zeigt, wie viele Downloads euer Newsletter generiert hat.

Rover verwendet einen Download-Link für den App Store und einen zweiten Link für den Google Play Store im Footer des E-Mail-Newsletters. So wird für Kunden beider Plattformen direkt klar, wo sie klicken müssen, um die App zu laden:

Verwendet einen direkten Link auf den App Store, damit Kunden eure App schnell downloaden können.

Mobil-Optimierung
Die absolute Mehrheit von uns allen liest Mails unterwegs. Wenn eure Newsletter also nicht mobil-optimiert sind, gehen euch mit Sicherheit einige Leser verloren. Wer will schon ewig warten, bis eine Mail geladen ist, oder wer will Newsletter mit der Lupe anschauen müssen, weil die Texte und Bilder einfach viel zu klein sind?!

Mail Designer 365 generiert automatisch eine mobile Version eures Designs für Smartphones und die Apple Watch. Das heißt, ihr könnt sogar separate Download-Links für die Smartphone- und Desktop-Version verwenden.

Sobald ihr mit eurem Design fertig seid, könnt ihr das Vorschau-Tool nutzen, um zu checken, wie euer Newsletter auf den neusten Geräten, wie unter anderem dem iPhone XS, iPhone XR, der Apple Watch Series 4, usw. dargestellt wird:

Erstellt eine mobile Version eures Designs in Mail Designer 365.

Wenn ihr diese Punkte beachtet, werdet ihr effektive und übersichtliche Newsletter für eure App gestalten, die super bei euren Lesern ankommen werden.

Sobald ihr euren eigenen E-Mail-Rhythmus gefunden habt, könnt ihr eure Kampagnen auch noch ausweiten. Probiert zum Beispiel auch mal Onboarding- und Kundenbindungs-Mails aus.

Bleibt kreativ!

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Noch mehr Schriftarten für dein E-Mail-Marketing

By | Newsletter Academy Mail Designer 365 DE

Es ist wieder soweit! Wir haben tief in unserer Font-Kiste gekramt und noch mehr coole Schriftarten gefunden, die ihr in euren E-Mail-Marketing-Kampagnen clever einsetzen könnt. Diese Web-Fonts sind alle in Mail Designer 365 verfügbar und bieten euch Inspiration für eure Designs…

Bevor es losgeht…

Bei den Schriften in diesem Guide handelt es sich um Google Fonts, die bereits in Mail Designer 365 integriert sind. Wenn ihr aber weitere Web-Fonts laden und in Mail Designer verwenden wollt, solltet ihr vorsichtig sein. Manuell hinzugefügte Fonts werden von der Schriftsammlung auf eurem Mac verwaltet, anstatt wie bei den Google Fonts online durch Google. Hinzugefügte Schriften können in Mail Designer 365 unter “Installierte Schriften” gefunden werden. Um Kompatibilitätsprobleme zu vermeiden, solltet ihr darauf achten, externe Fonts nur in Bildbereichen zu verwenden – außer, ihr seid euch sicher, dass die Empfänger den Font auch auf ihrem Computer installiert haben (z.B. bei internen Newslettern).

Wichtig: Obwohl Webschriften mit der Mehrheit der führenden E-Mail-Dienste kompatibel sind, empfehlen wir, einen „E-Mail sicheren“ Fallback-Font in Mail Designer 365 zu definieren, um mögliche Darstellungsprobleme zu vermeiden. Diese Option findet ihr im Stil-Menü:

Setzt einen Fallback-Font ein, um mögliche Darstellungsprobleme zu vermeiden

Fonts für Aktionen

Sonderrabatte, Aktionen und Promotions sind wesentliche Bestandteile eurer E-Mail-Marketing-Strategie. Es ist wichtig, einen starken Font zu wählen, der eure Aktion möglichst gut hervorhebt. Wie ihr in den Beispielen unten sehen könnt: Je auffälliger die Schriftart, desto besser werden Leser auf eure Kampagne aufmerksam…

Der „Comic-Book“ Stil von Bangers ist super auffällig


Lily Script One bietet eine attraktive Mischung aus fett und feminin


Die Rundungen von Fredoka One machen sich sicher gut in eurem nächsten Newsletter

Fonts für CTAs

Jeder gute E-Mail-Newsletter beinhaltet mindestens eine Call-To-Action (CTA). Der Sinn einer CTA ist es, euren Lesern eine klare Handlungsaufforderung zu geben (was ja auch der Zweck der E-Mail-Kampagne ist). Aus diesem Grund ist es wichtig, für CTAs eine starke, klare Schriftart auszuwählen, die für eure Kunden gut lesbar ist.

Changa One ist eine moderne und auffällige Option


Nobile ist minimalistisch, aber effektiv


Mit Candal liegt das Augenmerk garantiert auf eurer CTA

Fonts für euer Business

Für Business-Profis ist es sinnvoll, eine gut wiedererkennbare Schriftart in E-Mail-Designs zu verwenden. Da Branding super-wichtig ist, hilft es euch als Unternehmer, einen Basic-Font als Grundlage für alle eure Business-Designs zu nutzen. Versucht einen Font zu finden, der mehrere Stiloptionen bietet (z.B. Leicht, Normal, Fett), damit ihr mehrere Design-Möglichkeiten habt. Für moderne Unternehmen empfehlen wir eine schicke sans serif Schriftart, wie zum Beispiel diese hier…

Encode Sans Light ist modern und stylisch


Merriweather Sans Light ist eine gute Option für Tech-Unternehmen


Tenor Sans hat einen klassischen Touch

Fonts mit Charakter

Viele Designer sind auf der Suche nach einzigartigen Fonts, die ihre Newsletter unvergleichlich machen. Besonders neue Unternehmen können von der Wahl der richtigen Schriftarten profitieren, welche den Designs einen Charakter geben…

Aguafine Script ist ein Handwriting-Font mit viel Schwung


Finger Paint ist eine gute Wahl für Schulen, Kindergärten oder andere Bereiche, die mit Kindern zu tun haben


Julius Sans One ist eine stylische und moderne Schriftart

Fonts für Feste

Es gibt wirklich einen Font für jeden Zweck. Ob ihr ein einmaliges E-Mail-Design für eure Kollegen gestaltet, oder eine besondere Schriftart für euren Halloween-Newsletter sucht: Für jedes Szenario gibt es einen Webfont. Das sind zwei coole Beispiele…

Butcherman ist der perfekte gruselige Font für Halloween-Designs


Mountains of Christmas ist eine charmante Schriftart, die super zu Weihnachten passt

Wir hoffen, unser Font-Guide hat euch gefallen und ihr lasst euch bei eurem nächsten Design von unseren Tipps inspirieren – alle erwähnten Schriften findet ihr in der Mail Designer 365 App.

Bleibt kreativ!

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Marketers aufgepasst! Wir beantworten eure häufigsten Black Friday-Fragen…

By | Newsletter Academy Mail Designer 365 DE

Black Friday steht vor der Tür! Ihr habt sicher schon mit euren E-Mail-Kampagnen angefangen, aber unseren Erfahrungen nach sind damit oft viele Fragen und Schwierigkeiten verbunden.

Wie immer wollen wir euch das Leben ein bisschen leichter machen und versuchen in diesem Blog, die häufigsten Fragen zum Thema Black Friday zu beantworten…

Achtung! Etwas Wichtiges vorweg: Der Begriff „Black Friday“ ist zum aktuellen Zeitpunkt eine eingetragene Marke in Deutschland und darf nicht für kommerzielle Zwecke verwendet werden. Wenn ihr also eine deutsche Zielgruppe anprecht, überlegt euch sicherheitshalber einen anderen Namen für eure Kampagne, den man aber leicht mit Black Friday in Verbindung bringen kann. (Hinweis: In diesem Artikel verwenden wir den Namen „Black Friday“ ausschließlich in redaktionellem Kontext und nutzen ihn nicht, um damit unsere eigene Promo zu bewerben.)

Welche Produkte schaffen es ins Angebot?

Das Hauptziel von Black Friday ist es, euren Kunden verführerische und unwiderstehliche Angebote zu machen. Ihr müsst euch ja schließlich gegen potenzielle Konkurrenz durchsetzen! Deswegen ist die Wahl der Produkte, die ihr ins Angebot nehmen wollt, eine der wichtigsten Entscheidungen, die ihr treffen müsst. Wählt erstmal die Produkte und entscheidet euch danach für die Höhe des Rabattes oder die Art der Aktion. Es ist empfehlenswert, Produkte mit ausreichendem Lagerbestand zu wählen, damit ihr auch auf größere Nachfrage vorbereitet seid.

Was man vielleicht nicht sofort bedenkt: Black Friday bietet außerdem eine gute Möglichkeit, die Verkäufe von Produkten anzukurbeln, die sonst nicht ganz so gut laufen. Auch wenn ihr ein Produkt abverkaufen wollt, könnt ihr den Black Friday clever dazu nutzen und so euer Lager räumen. Außerdem ist Black Friday ein effektiver Weg, den Verkauf von neuen Produkten zu fördern.

Wir haben zum Beispiel kurz nach dem Launch von Mail Designer 365 im letzten Jahr den Black Friday genutzt, um unseren Kunden die neuen Abo-Pläne schmackhaft zu machen.

Wie weit sollen wir mit dem Preis runtergehen?

Laut Statistik betrug 2017 die durchschnittliche Preissenkung etwa 37%, wobei der größte Rabatt bei 66% lag. Diese Statistik hängt natürlich von der jeweiligen Branche ab. Hier sind als Anhaltspunkt ein paar Durchschnittswerte für unterschiedliche Bereiche: -28% auf Kleidung und Zubehör, -10,6% auf Smartphones und Computerzubehör, -9,9% auf Haushaltsgeräte.

Bei den Produkten, die ihr langsam abverkaufen wollt, könnt ihr natürlich deutlicher mit dem Preis runtergehen, um sie für eure Kunden attraktiver zu machen. Rechnet euch dabei genau aus, wie weit ihr den Preis senken könnt, damit ihr am Ende noch was dran verdient. Bei neueren und somit gefragteren Produkten könnt ihr hingegen auch nur einen geringeren Rabatt anbieten, um eure Gewinne zu maximieren.

Segmentierung: Lohnt es sich?

Generell ist es immer sinnvoll, eure Aktionen und Angebote an eure verschiedenen Zielgruppen anzupassen. Obwohl dies meistens mehr Arbeit für euch bedeutet, lohnt es sich dennoch. Wenn ihr die individuellen Präferenzen eurer Zielgruppen zu verstehen lernt, könnt ihr eure Angebote gezielter platzieren. Eine von MailChimp durchgeführte Analyse zeigt bei den Klick-Raten eine Verbesserung von über 100% bei zielgruppenorientierten Kampagnen im Vergleich zu unsegmentierten Kampagnen.

Eine Möglichkeit, die Segmentierung zu vereinfachen, ist es, eine Mastervorlage als Basis für eure Newsletter-Kampagne zu gestalten. In Mail Designer 365 gelingt euch das ganz einfach: Baut eure Vorlage, speichert sie ab und geht zum Design-Chooser. Macht einen Rechtsklick auf euer Design und wählt „Duplizieren“. So wird eine Kopie eures Designs erstellt, die ihr entsprechend für eine weitere Zielgruppe anpassen könnt:

Dupliziert die Mastervorlage und passt sie für weitere Zielgruppen an.

Wie werden Angebote am besten dargestellt?

Auch diese Frage ist nicht ganz einfach zu beantworten. Unternehmen müssen sich entscheiden, ob sie die Rabatte mit Prozentzahlen bewerben („Jetzt 25% sparen“), oder ob sie die Preise um einen fixen Betrag reduzieren („Nur für kurze Zeit 5€ sparen!“), um ein Angebot besonders gut klingen zu lassen. Durch Trial-and-Error könnt ihr herausfinden, worauf eure Kunden besser anspringen: Testet verschiedene Varianten und wertet aus, wie eure Kunden darauf reagieren. Hier sind ein paar Beispiele:

Dieses Angebot zeigt einen Streichpreis und den reduzierten Endpreis

Bei diesen Angeboten wird mit Prozenten gearbeitet.

Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass sich für die Kunden die höhere Zahl meist am besten anhört. Wenn ein Produkt zum Beispiel generell schon sehr günstig ist, kann es besser sein, es mit einem Prozentwert als Rabatt zu bewerben. Schließlich hört sich ein „25% sparen“-Angebot für ein Produkt, das 10€ kostet, besser an, als „2,50€ geschenkt“, was aber letztendlich den selben Rabatt bedeutet. Entscheidet doch einfach nach eurem Bauchgefühl: Was würde sich für euch als Kunde nach dem besten Deal anhören?

Ihr könnt euch immer noch nicht entscheiden? Versucht doch mal, vor Black Friday ein paar A/B-Tests durchzuführen, um zu sehen, was eure Kunden besser anspricht.

Ist ein Disclaimer nötig?

Hier gibt es eine ganz einfache Antwort: Ja! Der Disclaimer ist ein wichtiger Bestandteil von jeder Aktion, weil er euch und eure Kunden während dem Verkaufsvorgang schützt. Disclaimer variieren je nach Land und Branche. Hier kommt ein kleiner Überblick mit einigen exemplarischen Punkten, die in einem Disclaimer enthalten sein können – je nach Produkt und Art der Promo:

  • Datum, an dem die Aktion abläuft
  • Ist die Mehrwertsteuer in den angegebenen Preisen bereits enthalten?
  • Gelten Preise zuzüglich oder inkl. Versandkosten?
  • Gelten die Rabatte nur im eigenen Online Store oder auch z.B. bei Amazon?
  • Änderungen und Irrtümer vorbehalten (sollte es zu einem Problem mit dem Gutschein-Code kommen, oder falls ihr aus irgend einem Grund nachträglich die Rabatte noch ändern müsst)
  • Nur solange der Vorrat reicht.
  • Nicht mit anderen Angeboten kombinierbar.
  • Rabatte können nicht rückwirkend auf bereits platzierte Bestellungen angewandt werden.
  • Bei Abo-Modellen: Gilt der reduzierte Preis nur für die erste Rechnung oder für die komplette Laufzeit des Plans?
  • Tatsächliche Preise können variieren (Damit seid ihr auf der sicheren Seite, falls Kunden aus einem anderen Land eure Produkte kaufen, deshalb andere Steuern zahlen und somit einen anderen Endpreis sehen, als im Newsletter angekündigt)

Natürlich ist diese Liste nur als Beispiel und Anhaltspunkt für euch gedacht und beinhaltet sicherlich nicht alle wichtigen Punkte, die in euren individuellen Disclaimern enthalten sein müssen. Die ganz konkreten, für euch relevanten Inhalte müsst ihr unbedingt selbst nochmals recherchieren!

Tipp: Speichert eure Disclaimer als Vorlage ab, damit ihr sie in Zukunft immer direkt parat habt und den Text nicht jedes Mal neu schreiben müsst. Das geht ganz einfach, indem ihr in Mail Designer 365 den entsprechenden Layoutblock in den Bereich „Gefüllte Blöcke“ zieht:

Speichert eure Disclaimer als Vorlage in Mail Designer 365

Hoffentlich konnten wir einige eurer brennendsten Black Friday-Fragen beantworten! Das Mail Designer 365 Team wünscht euch viel Erfolg bei der Gestaltung eurer Black Friday E-Mail-Kampagnen. Für mehr Tipps für effektive Kampagnen, schaut mal bei diesem Blogpost vorbei.

Bleibt kreativ!

Euer Mail Designer 365 Team

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Black Friday leicht gemacht – Unsere bewährten Tipps für erfolgreiche Kampagnen

By | Newsletter Academy Mail Designer 365 DE

Der Black Friday ist einer der wichtigsten Tage im E-Mail-Marketing-Jahr. Egal, ob Business-Anfänger oder E-Mail-Profis: Ihr solltet euch am besten jetzt die Zeit nehmen, um über die Struktur eurer Black-Friday-Kampagnen nachzudenken…

Was ist Black Friday?

Wie man sich vielleicht bereits denken kann, stammt dieser Tag ursprünglich von den Amerikanern und wird inzwischen weltweit als offizieller Start der Weihnachts-Shopping-Saison angesehen. Der Konkurrenzkampf zwischen den Firmen ist natürlich sehr groß und jeder möchte seinen Kunden die besten Preise und Aktionen anbieten.

Achtung! Besonders in Deutschland müsst ihr aufpassen. Der Begriff „Black Friday“ ist zum aktuellen Zeitpunkt eine eingetragene Marke in Deutschland und darf nicht für kommerzielle Zwecke verwendet werden. Wenn ihr also eine deutsche Zielgruppe anprecht, überlegt euch sicherheitshalber einen anderen Namen für eure Kampagne, den man aber leicht mit Black Friday in Verbindung bringen kann. (Hinweis: In diesem Artikel verwenden wir den Namen „Black Friday“ ausschließlich in redaktionellem Kontext und nutzen ihn nicht, um damit unsere eigene Promo zu bewerben.)

Der Black Friday gilt als offizieller Startschuss der Weihnachtsshopping-Zeit

Wie profitiere ich als Unternehmer vom Black Friday?

Da extrem viele Shopping-Fans den Black Friday nutzen, um auf Schnäppchenjagd zu gehen, ist es für Unternehmen absolut sinnvoll, sich mit unschlagbaren Aktionen am Black Friday zu beteiligen, um Kunden zu gewinnen und Verkäufe zu pushen. 2017 haben Händler in den USA $7.9 Milliarden Umsatz alleine durch Black Friday Promotions gemacht – 18% mehr als im Jahr 2016!

Das sind 5 unserer allerbesten Tipps für erfolgreiche Black Friday E-Mail-Kampagnen. Darunter findet ihr auch ein paar Beispiele von unseren eigenen Kampagnen…

Los geht’s!

Die erste Frage: Wo fange ich an? Aller Anfang ist schwer und das trifft auch oft in Bezug auf Marketing-Kampagnen zu. Setzt euch hin und diskutiert Ideen mit eurem Team. Macht das am besten schon frühzeitig, da die Zeit gegen Ende meist sowieso knapp wird und man so leicht in Stress kommt. Fangt also schon einen Monat vor Black Friday (oder früher, wenn möglich!) mit dem Brainstorming an, damit ihr genug Zeit habt, eure Kampagne aufzubauen. Entscheidet euch für die Produkte, die ihr bewerben möchtet und welche Deals ihr anbieten wollt.

Quellen wie Pinterest und ReallyGoodEmails eignen sich super zur Inspiration. Hier findet ihr tolle Beispiele von echten, erfolgreichen Kampagnen und bekommt so sicher auch die eine oder andere Idee für eure eigene. Sobald ihr eine Idee habt, lässt sich diese mit Hilfe von Mail Designer 365 ganz einfach zum Leben erwecken…

Durchforstet Pinterest für Design-Inspirationen

Really Good Emails präsentiert die besten Beispiele

Haltet eure Kunden auf dem Laufenden

Oft haben Kunden bereits Listen mit Webseiten, auf denen sie nach den besten Deals suchen wollen. Achtet darauf, dass euer Unternehmen dort auch auftaucht, indem ihr eure Kunden (frühzeitig) informiert, dass ihr eine Black Friday Aktion plant. Schickt bereits ein paar Wochen vor Black Friday eine erste Mail raus und in den folgenden Wochen vielleicht noch ein oder zwei zur Erinnerung! So wissen eure Kunden Bescheid und können gespannt sein, welche Angebote ihr ihnen bieten werdet.

Zum Verbreiten eurer Promos bieten sich natürlich auch Social Media-Kanäle perfekt an. In der Woche vor Black Friday haben wir unsere Follower zum Beispiel über Twitter auf unsere Black Friday Promotion aufmerksam gemacht:

Verwendet Twitter, um eure Black Friday Deals zu bewerben

Gestaltet eine effektive Landing-Page

Es empfiehlt sich, eine eigenständige Seite für eure Black Friday-Angebote zu erstellen. So könnt ihr eure besten Deals auf einer Seite präsentieren, die wiederum auch in Mails und auf Twitter usw. verlinkt werden kann. Außerdem ist es im Nachhinein dann einfacher, den Traffic, der durch eure Aktion erzeugt wurde, zu analysieren.

Eine gute Landing-Page sollte zum Einen natürlich sofort die Aufmerksamkeit eurer Kunden wecken und gleichzeitig eine gute Übersicht über eure gesamten Angebote bieten. Hier sind ein paar Tipps:

  • Immer auf die Bildgröße achten. Große Grafiken sind auf jeden Fall schön, jedoch brauchen sie viel mehr Zeit zum Laden. Achtet darauf, dass eure Webseiten schnell und effizient laden, indem ihr große Bilddateien vermeidet.
  • Macht es mobil. Viele Konsumenten werden die Black Friday Angebote auf mobilen Geräten anschauen. Eure Landing-Pages sollten also unbedingt auch mobil-optimiert sein, um auf jedem Gerät perfekt rauszukommen.
  • Keywords verwenden. Black Friday ist ein Wettstreit und alle Firmen wollen Kunden auf ihre Webseiten locken. Verwendet so viele relevante Black Friday- und produktnahe Schlüsselwörter wie möglich, um ein höheres Google-Ranking für eure Seite zu erzielen.
  • Erstellt ein Logo. Ein spezielles Logo oder eine zentrale Grafik wirkt sehr effektiv, um eure Landing Page von eurer normalen Webseite zu unterscheiden. Kunden sollen sofort erkennen, dass es sich um eine spezielle Promo zum Black Friday handelt.
  • Achtung! Besonders in Deutschland müsst ihr aufpassen. Der Begriff „Black Friday“ ist zum aktuellen Zeitpunkt eine eingetragene Marke in Deutschland und darf nicht für kommerzielle Zwecke verwendet werden. Um Probleme zu vermeiden, solltet ihr euch einen anderen Namen für eure Kampagnen ausdenken, den man aber leicht mit Black Friday in Verbindung bringen kann. (Hinweis: In diesem Artikel verwenden wir den Namen „Black Friday“ ausschließlich in redaktionellem Kontext und nutzen ihn nicht, um damit unsere eigene Promo zu bewerben.)

Unsere Landing-Pages von letztem Jahr haben alle groß unser Super Friday-Logo gezeigt und hatten ein stylisches, rot-schwarzes Farbschema, um sie auffälliger zu machen:

Schreibt eine Pressemitteilung

Black Friday ist für Blogger und Journalisten immer ein Top-Thema. Eure Deals werden das Interesse von Journalisten wecken, die Beiträge und Shopping-Guides für Konsumenten erstellen wollen. Jetzt, da eure Landing-Pages bereit sind, bietet es sich an, eine offizielle Pressemitteilung zu verfassen, die ihr an für eure Zielgruppe relevante Blogs und Webseiten schicken könnt.

In der Pressemitteilung könnt ihr Details über eure Angebote veröffentlichen – je mehr Infos ihr gebt, desto prominenter werdet ihr voraussichtlich in einem möglichen Bericht oder Artikel erscheinen. Achtet darauf, die Pressemitteilung bereits ein paar Wochen im Voraus zu verschicken, damit die Journalisten genug Zeit haben, euch in ihre Artikel aufzunehmen. Diese PR haben wir 2017 mit Mail Designer 365 gestaltet, um Journalisten über unsere Super Friday Deals zu informieren…

Unsere Pressemitteilung für den Super Friday 2017

 

Zeitdruck hilft

Wenn der Black Friday endlich da ist, habt ihr meist nur einige Tage (von Black Friday bis Cyber Monday), um potenzielle Kunden zu überzeugen, sich eure Angebote anzuschauen. Dies könnt ihr durch eine clevere E-Mail-Kampagne erreichen, die ein gewisses Gefühl von Dringlichkeit erzeugt.

Zusätzlich zu eurer Black Friday-Ankündigungsmail solltet ihr auch an Reminder-Newsletter denken, die eure Kunden daran erinnern sollen, dass die Aktion bald endet. Zeitkritische Begriffe sind hier sehr effektiv, um klar zu machen, dass die Aktion bald vorbei ist. Achtet auch hier wieder darauf, dass die Mails mobil-optimiert sind, damit sie auch unterwegs gelesen werden können und gut funktionieren.

Auch wir haben letztes Jahr Reminder-Mailings rausgeschickt, um ein bisschen Zeitdruck zu machen:

Schickt Erinnerungs-Mails, um eine gewisse Dringlichkeit zu erzeugen.

Black Friday Kampagnen mit Mail Designer 365

Wir hoffen, unsere Insider-Tipps haben euch inspiriert und ihr wollt jetzt sofort mit euren Black Friday Kampagnen loslegen! Ihr wisst noch nicht so recht, wo ihr anfangen sollt? Schaut euch Mail Designer 365 an! Mit Hilfe von jeder Menge Design-Tools, unzähligen professionellen Layout-Optionen und Support für responsive Designs könnt ihr hervorragende Black Friday-Kampagnen ganz easy per Drag & Drop gestalten.

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Einen Projektstatusbericht mit dem Tabellen-Tool in Mail Designer 365 gestalten

By | Newsletter Academy Mail Designer 365 DE

Ein Projektstatusbericht ist ein sehr effektiver Weg für dich und dein Team, um ein laufendes Projekt zu verfolgen. Meist werden solche Berichte mit Excel oder ähnlichen Programmen aufgebaut, du kannst ihn aber mindestens genauso gut und ganz einfach direkt als E-Mail gestalten.

Klingt kompliziert? Ist es aber überhaupt nicht! Hier sind unsere Top-Tipps, wie du mit Mail Designer 365 einen übersichtlichen Bericht für dein Team direkt in eine Mail integrieren kannst.

Was gehört in den Bericht?

Die genauen Inhalte eines Projektstatusberichts unterscheiden sich natürlich je nach Projekt und Team. Um den Bericht so informativ und damit so effektiv wie möglich zu machen, solltest du dir überlegen, was er beinhalten und aussagen oder veranschaulichen soll. Einige wichtige Kriterien für einen guten Bericht sind zum Beispiel:

  • Finanzieller Status: Liegt das Projekt im Kostenplan? Wie hoch sind die bisherigen Projekt-Kosten?
  • Entwicklung seit dem letzten Bericht: Welche Handlungen wurden durchgeführt? Wie ist der Status im Vergleich zu der geplanten Projektentwicklung?
  • Risikoabschätzung: Gibt es neue Risiken? Könnten diese das Projekt verzögern?
  • Überfällige Aufgaben: Was muss noch gemacht werden? Wie wirkt sich dies auf die Projektziele aus?
  • Zeitplan: Wann wird das Projekt schätzungsweise abgeschlossen sein? Inwiefern unterscheidet sich dieses Datum vom ursprünglichen Plan?

Präsentation des Berichts

Es gibt viele Wege für eine erfolgreiche Projekt-Präsentation. Ein paar sehr wichtige Aspekte hierfür sind:

Farben
Farben haben eine sehr starke Wirkung in deinem Bericht. Eine sehr beliebte Methode, Farben in einem Bericht zu verwenden, ist das Ampel-System. Nutze grün für die positiven Aspekte deines Projektes (z.B. für das, was gut läuft), orange für die Aspekte, die verbessert werden müssen und rot für die Sachen, die dringend besprochen und erledigt werden müssen (z.B. Risikofaktoren). Unten findest du ein Beispiel eines Projektstatusberichtes, bei welchem das Ampel-System verwendet wurde…

Das Ampel-System funktioniert in Berichten besonders gut

Zeitraum
Abhängig vom Umfang und der angesetzten Dauer des Projekts umfasst jeder Bericht unterschiedliche Zeiträume. Du kannst deinen Bericht wöchentlich, monatlich, quartalsmäßig oder nur im Bedarfsfall erstellen. Wenn möglich soll der Bericht Informationen von vorherigen Berichten beinhalten, damit die Leser einen guten Überblick über die Projekt-Entwicklung bekommen.

Schlüsselinformationen
Natürlich gibt es neben den oben genannten Kriterien noch weitere Kerninformationen, die in keinem Bericht fehlen sollten. Besonders in größeren Unternehmen, in denen mehrere Projekte gleichzeitig bearbeitet werden, ist es sinnvoll, Berichte prägnant zu kennzeichnen und zu benennen, so dass es für deine Kollegen nicht zu Verwirrungen kommt. Die wichtigsten Informationen sind hierbei:

  • Projektname/ID
  • Datum des Berichts
  • Name des Projektleiters
  • Projekt-Frist/Enddatum

Schlüsselinformationen eines Projektstatusberichts

Folgende Informationen könnten auch nützlich sein:

  • Abteilung
  • Projektphase
  • Budget
  • Prioritätsniveau
  • Projektträger
  • Angefallene Kosten
  • Startdatum

Deinen Bericht in Mail Designer 365 gestalten

 

Schritt 1: Baue eine Tabelle auf

In Mail Designer 365 kannst du das Tabellen-Feature verwenden, um einen Projektstatusbericht zu gestalten. Gehe zu „Inhalte“ > „Layoutblöcke“ und scrolle nach unten, bis du die Layoutblöcke mit den Tabellen findest. Ziehe den entsprechenden Block einfach in dein Design.

Ziehe eine Tabelle ins Design um loszulegen

Schritt 2: Füge deine Bewertungskriterien ein

Den Tabellentext kannst du bearbeiten, indem du einen Doppelklick auf die jeweilige Zelle machst. Du kannst beliebig viele Zeilen oder Spalten verwenden. Um mehr Zeilen/Spalten hinzuzufügen, klicke auf die Tabelle, um das Stilmenü zu öffnen, und gehe zu „Struktur“. Nutze die entsprechenden Tools, um deine Tabelle anzupassen.

Füge entsprechend viele Zeilen und Spalten für die Bewertungskriterien hinzu

Schritt 3: Experimentiere mit Farben

Farben sind ein wichtiger Aspekt des Berichts. Passe das Farbschema der Tabelle an, indem du auf eine Zelle klickst und im Stilmenü zu „Farben“ gehst. Hier kannst du die Farbe einer einzelnen Zelle oder einer ganzen Reihe oder Spalte ändern.

Passe die Farben an, um die Tabelle auffälliger zu machen.

Wenn du auf das oben beschriebene Ampel-System zurückgreifen möchtest, gibt es dafür mehrere Möglichkeiten. Wir empfehlen, Formen zu verwenden, da sie schön auffällig sind und du sie einfach kopieren und einfügen kannst. In diesem Beispiel verwenden wir die Kreisform:

  • Stelle den Zellentyp auf eine Bild-Zelle um, indem du zu „Zellentyp“ gehst.
  • Gehe zu „Inhalte“, wähle „Einfache Formen“ und ziehe eine beliebige Form ins Design.
  • Klicke auf die Form, um die Farbe zu ändern.
  • Die Form kannst du dann kopieren, in deine anderen Zellen einfügen und ggf. die Farben anpassen

Verwende Formen um das Ampel-System zu integrieren.

Schritt 4: Wichtige Informationen hinzufügen

Das Ampel-System ist sehr effektiv, aber um deinen Bericht so informativ wie möglich zu machen, bietet es sich an, auch noch Notizen hinzuzufügen, um den Lesern mehr Kontext zu geben. Diese kannst du zum Beispiel in der letzten Spalte einbauen, um klar zu machen, warum der entsprechende Teil so bewertet wurde. Achte darauf, den Zellentyp hierfür wieder auf Text umzustellen.

Die letzte Spalte bietet sich für Notizen an

Um die Schlüsselinformationen des Projekts aufzulisten, haben wir in unserem Beispiel einfach einen weiteren Tabellen-Block über dem Bericht eingefügt. So ist alles gut und übersichtlich gekennzeichnet und deine Kollegen wissen sofort bescheid.

Eine zweite Tabelle mit genauen Infos hilft den Lesern, bei mehreren Projekten den Überblick zu behalten.

Bonus-Tipp: Deine Tabelle abspeichern

Tabellen lassen sich zwar in Mail Designer 365 ganz schnell und einfach erstellen, aber trotzdem musst du deine Tabelle natürlich nicht jedes mal neu gestalten. Du kannst sie einfach abspeichern und als Vorlage für deinen nächsten Bericht verwenden. Gehe zu „Layoutblöcke“ und klicke auf „Befüllte Blöcke“. Drücke die Cmd-Taste und selektiere die Blöcke in deinem Design, die du abspeichern willst. Du kannst sie dann nach rechts ins Menü ziehen, um sie für zukünftige Designs zu speichern.

Speichere deine Tabelle als Vorlage für den nächsten Bericht.

Projektberichte leicht gemacht – mit Mail Designer 365

Gestalte deine Projektberichte in Zukunft stressfrei. Mit Mail Designer 365 kannst du professionelle HTML-Mails per Drag & Drop aufbauen und Berichte erstellen, wie du es von Excel kennst. Verwende das Tabellen-Feature, um Infos übersichtlich darzustellen und in dein Design zu integrieren, das du dann direkt aus der App über deine eigene E-Mail-Adresse verschicken kannst. Keine Anhänge, kein Stress, alles in einer App.

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5 Wege, wie ihr schaurig-schöne Halloween E-Mails gestalten könnt

By | Newsletter Academy Mail Designer 365 DE

Schon ist der Sommer wieder vorbei und jetzt, da der Herbst vor der Tür steht, ist es Zeit, an eure Halloween-E-Mail-Kampagnen zu denken. Hier sind fünf unserer besten Tipps für schaurig-schöne Halloween-Mailings…

Gruselige Betreffzeilen

Der Betreff eurer E-Mails ist immer wichtig und Halloween ist da natürlich keine Ausnahme. Fügt euren E-Mails ein bisschen Halloween-Magie hinzu, indem ihr euch einen cleveren Betreff ausdenkt. So wird die E-Mail in der Inbox eurer Kunden besser auffallen und sofort Interesse wecken. Hier kommen ein paar nützliche Tricks:

  • Verwendet Emojis: Es gibt jede Menge Halloween-Emojis (Zombies, Kürbisse, Vampire, usw.), mit denen ihr experimentieren könnt, um euren Betreff bunter und cooler zu gestalten.
  • Seid mit der Sprache kreativ: Wir alle mögen guten (oder auch schlechten) Wortwitz – besonders, wenn es um Halloween geht! Je kreativer, desto besser für eure Leser.
  • Gebt euren Lesern einen Grund, eure E-Mail zu öffnen: In der Zeit vor Halloween werden viele E-Mail-Kampagnen verschickt. Achtet darauf, dass euer Betreff den Kunden überzeugt, indem ihr auf einen Rabatt, Sonderangebote oder interessante News anspielt.

Experimentiert mit Farben

Halloween ist bunt. Dies könnt ihr auch in euren E-Mail-Designs ganz easy aufgreifen, um einen auffälligen Halloween-Effekt zu erschaffen.

Mail Designer 365 bietet euch viele Möglichkeiten, eure E-Mails farbenprächtig zu gestalten. Um ganz schnell Farbe in euer Design zu bringen, könnt ihr unsere brandneuen Duotone-Stile verwenden (exklusiv in der Version 1.4 verfügbar). So könnt ihr mit nur einem Klick ein Foto in ein buntes, einzigartiges Meisterwerk verwandeln. Für diese Jahreszeit funktionieren Rot- und Orange-Töne perfekt. Seid einfach kreativ und erzielt die besten Ergebnisse!

Duotone-Stil: Moscow

Duotone-Stil: Barcelona

Verwendet Unsplash für prachtvolle Halloween-Grafiken

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte und für eure Mail-Kampagne gilt dies genauso. Halloween ist einer der einzigen Feiertage, zu denen ihr mit Bildern super-kreativ sein könnt. Horror, Zauberei und Grusel bieten als Hauptthemen endlose Möglichkeiten für kreative Designs.

Um ganz einfach passende Bilder für eure Designs zu finden, könnt ihr das Unsplash-Feature in Mail Designer 365 verwenden, wo wir eine Vielzahl haarsträubend guter Bilder für euch gesammelt haben. Wenn ihr nach einem bestimmten Motiv sucht, könnt ihr die Suchfunktion nutzen, um die komplette Unsplash-Kollektion nach dem perfekten lizenzfreien Bild zu durchsuchen.

Schaut euch bei Unsplash um und findet eindrucksvolle Stockfotos.

Süßes oder Saures?

Halloween macht den Kindern Spaß – den Erwachsenen aber ebenso. Und das sollte auch in euren E-Mail-Designs rüberkommen.

Bei vielen Firmen ist das bekannte Spiel „Süßes oder Saures“ eine beliebte Methode, um mehr Klicks zu bekommen, weil Kunden gerne die Chance ergreifen, etwas zu gewinnen. Dieses clevere Beispiel von Whistlefish ist ein guter Weg, um Kunden auf die Webseite zu locken. Und mal ehrlich: Die kleinen Kürbisse sind ja wohl auch mega süß!

Süßes oder Saures ist ein cleverer Trick für mehr Klicks

Schnell, schnell!

Ein bisschen Zeitdruck wirkt oft Wunder. Besonders an Halloween vergessen viele Leute, rechtzeitig Kostüme und Party-Zubehör zu kaufen. Wenn ihr Halloween-Sachen verkauft, erinnert eure Kunden mit einer verführerischen Mail daran! Bietet Sonderangebote an und vergesst nicht, den zeitkritischen Aspekt des Deals zu betonen, damit eure Kunden auch schnell auf eure Links klicken. Dieses Design von Land’s End legt den Fokus auf die Halloween-Aktion und schafft gleichzeitig ein gewisses Gefühl von Dringlichkeit, das die Kunden ermutigt, sofort shoppen zu gehen.

Zeitkritische Angebote sind sehr effektiv für eure Kampagnen

Das waren unsere 5 besten Tipps für schrecklich-schöne Halloween-E-Mails. Ihr könnt all das und noch vieles mehr in Mail Designer 365 ausprobieren, um die coolsten Halloween-Designs zu gestalten (ganz ohne Zauberei)!

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